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Archiv der Kategorie Alltag

Wunder - Miracle - Miracolo - Maravilla - 奇观 - чу́до - merak ediyorum - lurer på

“Zeig Deine Macht! Lass Heilungen, Zeichen und Wunder geschehen durch den Namen Deines heiligen Sohnes Jesus, den Du gesandt hast.” (Apostelgeschichte 4:30)

Zu diesem Gebet, das mir ein Freund heute morgen per SMS geschickt hat,  kann ich nur laut AMEN sagen. Gestern durften wir wieder erleben, dass im Namen Jesus genau diese Zeichen und Wunder auch heute noch geschehen. Ein lebensgefährlich erkrankter kleiner Junge von Freunden hat in drei Stunden Heilungsschritte gemacht, die normalerweise vier Wochen benötigen. Der Junge ist außer Lebensgefahr, die Ärzte stehen vor einem Rätsel, wie das passieren konnte. Für Ärzte ein Rätsel, für uns, die wir sehr gebetet haben, ein weiteres großes Wunder der Liebe Gottes - GOD is able!

Als ich hörte, dass dieses Wunder geschehen ist, kam mir das Lied von Samuel Harfst in den Sinn “Das Privileg zu sein”.

Soeben lese ich auf der Homepage von Sara Lorenz  von der Übersetzung eines brandneuen Liedes von Hillsong United, das von Hillsong Konstanz auch auf Deutsch gesungen werden wird. Dort heisst es:

“Wie Denkmäler stehen Deine Wunder
Verheissen uns was noch geschieht
Du schreibst Geschichte
Und Du vollendest sie!

Grosses hat unser Gott vollbracht
Grösser als alles ist Er!”

Jesus, bitte zeige Deine Macht! Lass Heilungen, Zeichen und Wunder geschehen durch den Namen Deines heiligen Sohnes Jesus, den Du gesandt hast. Danke, dass Du heute Wunder tust, danke dass Du heuteHeilung schenkst, danke dass Du heute Deine Macht zeigst. Es ist genial, das miterleben zu dürfen und ich möchte mehr davon, mehr DICH erleben, mehr DEINE Nähe spüren, mehr Deine Zeichen und Wunder sehen, zu Deiner Ehre, damit Dein Name groß gemacht wird. AMEN!

Gott erlebt!

Heute vormittag hatte ich den Eindruck, einen Bruder aus unserer Gemeinde anzurufen um ihn zu fragen, ob er Interesse an einem Kopiergerät hat. Irgendwann - vor etlichen Monaten - hatte er mir das einmal “by the way” gesagt. Als ich ihm diese Frage stellte sagte er sinngemäß: “Das ist ja irre, das ging ja schnell!” Ich fragte, was er damit meint und er erzählte mir, dass er vor einer halben Stunde mit Gott über das Thema Kopierer gesprochen und ihm gesagt habe, dass er ja einen neuen Kopierer brauche, aber nichts dafür zahlen möchte.

Wie cool ist Gott eigentlich?!?  Kaum bittet man ihn um etwas, erhört und antwortet er :-)

Gott ist echt kein Sonntags-Gott sondern ein alltagstauglicher Gott, der mit uns Gemeinschaft haben und kommunizieren möchte.

Danke heiliger Geist für diesen Impuls, danke Gott für dieses Erleben!

Think Big!

Ich weiss nicht, ob Ihr Nick Vujicik kennt. Mich beeindruckt dieser Mann sehr. Und sehr heisst wirklich sehr! Geboren wurde Nick ohne Arme und ohne Beine, also quasi völlig hilflos und absolut auf andere angewiesen. Aber Nick hat groß gedacht und hat Gott in sein Leben mit hineingenommen. Nick hatte Träume und er hat angefangen, seine Träume zu leben. Er hat sich nicht hängen lassen sondern immer daran geglaubt, dass Gott bei ihm ist und dass ER wirklich mit ihm “über Mauern springt” - so kurios sich das anhört, wenn man keine Beine hat… Nick lebt das Motto “Think Big” und Gott belohnt dieses Groß-Denken.

Und dieser Mann, der körperlich so viel zu ertragen hat, hat unendlichen Spaß am Leben. Egal, welchen Beitrag man sich von ihm ansieht, er strahlt eine Lebensfreude aus, die ist ansteckend ohne Ende :-)

Mit seiner Art motiviert er tausende Menschen, denen es vielleicht auch nicht besonders gut geht, die an Behinderungen leiden usw. Und er ist der lebende Beweis, dass mit Gott alle Dinge möglich sind.

Wenn Ihr Nick noch nicht kennt, ich empfehle Euch zum Einen sein Buch “Mein Leben ohne Limits”, zum anderen seine Internetseite .

Seine neuester Kurzfilm ist seit ein paar Tagen online. Viel Spaß!

OUTBREAK!

Ein richtig gutes Wochenende steht vor der Tür. Wir freuen uns riesig auf B7 heute abend, wo wir zum zweiten House-Running aufbrechen. Dabei werden wir jeweils für ca. 30 Minuten bei einer Familie aus der Gemeinde zu Gast sein und eine Vorspeise, eine Hauptspeise und eine Nachspeise erhalten. Außerdem können die Teens einmal sehen, wie die Leute aus der Gemeinde so leben und ihnen Fragen stellen. Umgekehrt können die Gäste auch mal sagen, was sie sich von den Teens in Bezug auf Gemeinde wünschen. Das letzte House-Running war echt klasse und ich bin auf heute Abend gespannt.

Nach B7 werden wir dann 10 Schlafgäste haben, die morgen früh mit uns zusammen nach Bad Gandersheim zum nationalen “Outbreak” fahren. Wahrscheinlich sieht das morgen früh bei uns zu Hause auch wie ein “Outbreak” aus, wenn plötzlich 17 Leute aus der Haustür rauskommen ;-) . Ich freue mich jedenfalls riesig, auch auf die vielen jungen Leute, die unsere Wohnung in ein Massenquartier umwandeln werden.

Beim Outbreaktag in Bad Gandersheim werden knapp 3000 junge Menschen erwartet, die bereit sind, dass Jesus in ihr Leben spricht, die bereit sind, sich von IHM berühren zu lassen und verändert zu werden und die überzeugt sind, dass Jesus selbst dort sein wird.  Jesus, wir freuen uns so endlos doll auf Dich und wir werden Dich feiern, werden Dir die Ehre geben und möchten DICH anbeten.

Ich sehe es als echtes Gottesgeschenk, zusammen mit den jungen Menschen unterwegs sein zu dürfen, zusammen Gott zu erleben und IHN zu feiern. Danke lieber Daddy im Himmel für dieses Geschenk. Du bist so gut zu uns!

Wenn wir dann Sonntag morgen (Nacht) zurück kommen, werden wir das Massenquartier wieder aufleben lassen. Was für ein cooles Wochenende…

spontanes Freizeit-Nachtreffen

Heute hatten sich vier Mitarbeiter der Pro-Junior-Freizeit bei uns zu Besuch angemeldet. Nach den Gemeindestunden kamen dann der ein oder andere Besucher dazu, so dass wir schließlich mit 21 Personen bei uns zu Hause waren, gemeinsam zu Mittag gegessen haben (Danke an Dirk für die tolle Döner-Party! :-) ) und auch nachmittags noch viel Spaß zusammen hatten. Ich liebe Spontanbesuche sehr und ich liebe die Spontaneität meiner lieben Frau, die solche Zahlen nicht schrecken. Sie ist einfach die Beste!

Schön war auch der Gottesdienst in unserer Gemeinde. Es ist toll, mit vielen Menschen zusammen Gottes Nähe zu suchen und zu genießen, IHN anzubeten und IHN zu feiern. Auch die Predigt war klasse. Danke lieber Daddy im Himmel für die vielen Geschenke, den Gottesdienst, die Freunde, die Gemeinschaft, das gute Essen, meine liebe Frau, meine Familie und für Vieles mehr.

Du bist sehr gut zu uns!

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viel passiert…

…in der letzten Woche… Mir wird gerade bewusst, dass ich schon seit einer Woche nicht mehr gebloggt habe. Stelle auch gerade fest, dass mir das Internet gar nicht so doll gefehlt hat.

Vor einer Woche durfte ich mit 75 Freunden, Verwandten und den Teens von B7 meinen 40. Geburtstag feiern. Besonders habe ich mich über die Worship-Session gefreut. Alicia, Robert, Fabio, Luca und Philipp haben einige Lieder gespielt und ich fand es richtig klasse. Danke an alle Freunde, die mit ihrem Besuch zu einer tollen Feier beigetragen haben. Gefreut habe ich mich auch über viele gute Bücher, die ich nun wieder lesen kann und auf deren Segen ich mich schonb sehr freue.

Eigentlich wollte ich die neuen Bücher erst einmal durchblättern, um mich dann für ein erstes Buch zu entscheiden, das ich lesen werde. Beim ersten Durchblättern bin ich aber schon direkt bei einem Buch hängengeblieben. Der Titel des  Buches ist “Gott spricht in meinen Tag hinein - Prophetische Bilder, Träume, Visionen - ein Leitfaden für den Alltag”. Autorin des Buches ist Marianne Peuster. Die Einführung von Jack Deere hat mich so neugierig gemacht weiterzulesen, dass es erst mal nicht zum weiteren Durchblättern der anderen Bücher kam. Jack Deere ist der Autor der beiden Bücher “Überrascht von der Stimme Gottes” und “Überrascht von der Kraft des heiligen Geistes”, die ich zu meinen Lieblingsbüchern zähle, weil sie mir in meiner Beziehung zu Gott die Augen sehr weit geöffnet haben und mich IHM näher gebracht haben. Jetzt bin ich also sehr gespannt auf das, was in diesem Buch stehen wird.

Aber auch auf die anderen Bücher  bin ich sehr gespannt…

Seit einer Woche habe ich nun auch schon Urlaub. Gul hatte Besuch von einem afghanischen Mädchen, die ich von unserer Arbeit bei “Kinder brauchen uns” kenne. Sie war nun einige Tage bei uns und ich bin beeindruckt, welchen Lebensmut das Mädchen hat. Gott segne sie!

In den letzten Tagen liefen dann auch immer mehr die Vorbereitungen für die Osterfreizeit an, die am kommenden Montag beginnt.  Ich bin sehr sicher, dass unser Daddy im Himmel sich ebenfalls auf diese Zeit freut. Gott ist ein Gott, der segnen möchte und ER freut sich sicher darauf, seinen Segen über den Teens der Freizeit (und den Mitarbeitern) auszuschütten.

Heute, am Karfreitag, denke ich daran, wie dieser Tag vor knapp 2000 Jahren wohl für Jesus gewesen sein muss. Heute Abend werden wir uns den Film “Die Passion Christi” ansehen und ich bin sicher, dass auch durch solch einen Film meine Dankbarkeit größer werden kann.

So, das waren in wenigen Worten meine letzten Tage.  Ich bin so froh, mit Jesus zu leben, dem Herrn der Herren, dem König der Könige, meinem Erlöser, der für mich starb und jetzt lebt. Jesus lebt in mir und eine Bekannte schrieb heute morgen auf Facebook, dass uns deswegen alles möglich ist… was für eine Vorstellung.

Gerundet

Nachdem mich gestern abend schon die ersten Kommentare wie “Morgen wirst Du alt” über Facebook erreichten, ist es dann heute soweit und das vierte Lebensjahrzehnt hat angefangen. Heute werde ich noch bis Mittags arbeiten und mich dann für 2,5 Wochen im Büro verabschieden dürfen. Ich freue mich schon auf ganz viele Dinge, zuerst die Feier morgen in der Gemeinde mit knapp 80 Leuten aus der Familie und Gemeinde und mit vielen Jugendlichen, zu denen ich Kontakt haben und mit denen ich viel Zeit verbringen darf.

Dann steht eine Woche Urlaub an bevor ein echtes Highlight startet, die Pro-Junior-Osterfreizeit in Knüll. Zugegeben, älter werde ich (aber wer wird das nicht…), aber zur Ruhe setzen habe ich noch nicht vor :-)

Danke schon mal auch an dieser Stelle für die vielen Anrufe, SMS, Facebook-Glückwünsche, Karten usw.

Mittagspause

Seit langer Zeit mache ich mal wieder eine richtige Mittagpause. Mit “Awakening” von “JesusCulture” auf den Ohren gehe ich durch die City von Elberfeld, genieße eine gepflegten Dönerteller im Stehen und beobachte die Menschen, die da so an mir vorbeihuschen. Ich kenne das ja von mir sehr gut, dass ich - wenn ich in der Stadt unterwegs bin - ein ziemliches Tempo drauf habe. Letztens las ich von einer Studie über die Geh-Geschwindigkeit von Menschen in Millionenstädten verschiedener Staaten. Dabei wurde von mehreren hundert Personen die Zeit gemessen, die sie für 100 Meter Wegstrecke im Einkaufsbereich dieser Millionenstadt benötigen und daraus ein Mittelwert errechnet. Ohne die Zeiten bis in den Millisekundenbereich jetzt noch zu wissen, aber der Unterschied war schon sehr gravierend: In Berlin benötigten die Menschen im Schnitt ca. 23 Sekunden, in Tokio 19 Sekunden und in einer afrikanischen Großstadt 28 Sekunden. Daraus folgerte man, dass die Hektik größer wird, je industrialisierter das Land ist. Daran musste ich so denken, als ich heute Mittag die Sonne und den Dönerteller genoss und JesusCulture mir zu einer chilligen Ruhe im hektischen Alltag verhalf.

Plötzlich sah ich den Bettler, der in den Mülleimern der Stadt mit bloßen Händen nach Pfandflaschen suchte, ich nahm den Dealer war, wie er seinen Stoff an die Junkies verkaufte, ich registrierte den top-gekleideten Manager, der wichtig  telefonierend durch die Straßen hastete, da war der Schüler, der vielleicht ohne etwas zu Essen heute morgen das Haus verlassen hat und jetzt in ein Haus zurückkommt, in dem keine Mutter und kein Vater ihn erwartet. Oder die die Mitglieder der Piratenpartei, die an ihrem kläglichen Stand um Mitglieder werben.  Alle diese Leute bewirken heute Mittag in mir ein Gefühl des Mitleids. Mitleid mit dem Bettler, der Krankheiten und Schmutz in Kauf nimmt, um sich ein paar Cent zu verdienen, der Dealer, der das Leid anderer fördert und unterstützt, der Junkie, der so gefangen ist in seiner Sucht und oft die Realität des Lebens nur noch im Rausch erlebt und das Werben Gottes nicht mehr spürt. Oder Mitleid mit dem Manager, für den sein Job sein Ein- und Alles ist und der vielleicht so viel Schönes verpasst. Mitleid mit dem Schüler, weil keiner da ist, der ihn lieb hat und Mitleid mit den Parteianhängern …

Alle diese Menschen brauchen JESUS, ohne IHN werden sie alle, unabhängig von ihrem Status heute, einmal verloren gehen. Aber mit IHM wäre der Bettler heute schon ein geliebtes Königskind, wären der Junkie und der Dealer heute bereits geliebte Söhne, die Schülerin und die Parteianhänger heute schon geliebte Kinder des guten Daddys im Himmel. Papa, lass mich diese Menschen immer mehr lieben, so wie Du sie liebst.

Danke Herr  für diese Pause heute Mittag, danke für Dein Augen-Öffnen für die Menschen dieser Stadt und danke für den leckeren Döner! Lass mich dazu beitragen, dass der Bettler, Manager, Dealer, Junkie, Schüler und Parteianhänger Dich finden und ihre Leben auch so lebenswert wird wie mein Leben, was DU schon erneuert hast. Danke für eine coole Zukunft mit Dir und bei Dir.

Und weil die Pause so schön war… gab es dann auch noch ein leckeres Eis. In diesem Sinn: Einen frohen Frühling :-)

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ein besonderer Frühling

Ist das schön draußen. Auch wenn wir (fast) keinen Winter hatten und nur an einem Tag in Schwelm Schnee lag, freue ich mich nach dem Winter immer auf den Frühling. Schon letzte Woche gab es einen richtig schönen Tag mit Temperaturen über 20 Grad und heute strahlt die Sonne einfach nur schön vom wolkenlosen Himmel :-)

Aber irgendetwas ist an diesem Frühling anders, er ist irgendwie besonders. Kennt Ihr die Freude darüber, wenn die ersten Schneeglöckchen oder Osterblumen durch die Erde sprießen und ihre farbenfrohen Blüten der Sonne entgegenstrecken? (Ich glaub, da spricht man dann von Frühlingsgefühlen…). In geistlicher Hinsicht passiert hier in NRW gerade auch etwas tolles, farbenfrohes, Großartiges! Überall kommen “Blüten” durch den Erdboden und strecken die Schönheit ihrer “Blüten” in den Himmel. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich mich so sehr nach der Gegenwart Gottes sehne und deswegen den Eindruck habe, dass überall im Land junge Menschen aufbrechen, um die Schönheit Gottes bekannt zu machen. Ich verfolge mit großem Interesse, wie sich viele junge Menschen “outen” und sich (besonders auch öffentlich) auf die Seite unseres Daddys im Himmel stellen. Und das ist für mich ein ganz besonderes Erleben, weil ich diesen Wunsch, diese Vision schon lange spüre.

Mein Gebet ist es, dass dieses Aufstehen weitergeht, egal ob z. B. in Gummersbach (LifeLine) oder Wetter (MYP-Public) oder Köln (B.A.S.E.) oder Wuppertal (X2C / 12-hours-NonStop-Worship), um nur ein paar aus Gottesdienste aus der näheren Umgebung zu nennen. Wir beten so oft “Dein Reich komme”, lasst uns kräftig mit daran bauen. Es ist so cool!

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B.A.S.E. JUGENDGOTTESDIENST - Prison Outbreak…Frei in Null - Komma - Nix! from Jonathan Enns on Vimeo.

Steuern - lästiges Übel

Habe heute die Zeit genutzt, um mich an die lästige Steuererklärung zu machen. Diese Arbeiten schiebe ich meistens so lange, bis der endgültige Abgabtermin bedrohlich nahe kommt. Durch meinen gelben Schein konnte ich dieses Thema heute in aller Ruhe angehen und… ich bin nach 6 Stunden sogar fertig geworden. Wieder ein lästiger Pflichttermin weniger.