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Archiv der Kategorie Familie

spontanes Freizeit-Nachtreffen

Heute hatten sich vier Mitarbeiter der Pro-Junior-Freizeit bei uns zu Besuch angemeldet. Nach den Gemeindestunden kamen dann der ein oder andere Besucher dazu, so dass wir schließlich mit 21 Personen bei uns zu Hause waren, gemeinsam zu Mittag gegessen haben (Danke an Dirk für die tolle Döner-Party! :-) ) und auch nachmittags noch viel Spaß zusammen hatten. Ich liebe Spontanbesuche sehr und ich liebe die Spontaneität meiner lieben Frau, die solche Zahlen nicht schrecken. Sie ist einfach die Beste!

Schön war auch der Gottesdienst in unserer Gemeinde. Es ist toll, mit vielen Menschen zusammen Gottes Nähe zu suchen und zu genießen, IHN anzubeten und IHN zu feiern. Auch die Predigt war klasse. Danke lieber Daddy im Himmel für die vielen Geschenke, den Gottesdienst, die Freunde, die Gemeinschaft, das gute Essen, meine liebe Frau, meine Familie und für Vieles mehr.

Du bist sehr gut zu uns!

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viel passiert…

…in der letzten Woche… Mir wird gerade bewusst, dass ich schon seit einer Woche nicht mehr gebloggt habe. Stelle auch gerade fest, dass mir das Internet gar nicht so doll gefehlt hat.

Vor einer Woche durfte ich mit 75 Freunden, Verwandten und den Teens von B7 meinen 40. Geburtstag feiern. Besonders habe ich mich über die Worship-Session gefreut. Alicia, Robert, Fabio, Luca und Philipp haben einige Lieder gespielt und ich fand es richtig klasse. Danke an alle Freunde, die mit ihrem Besuch zu einer tollen Feier beigetragen haben. Gefreut habe ich mich auch über viele gute Bücher, die ich nun wieder lesen kann und auf deren Segen ich mich schonb sehr freue.

Eigentlich wollte ich die neuen Bücher erst einmal durchblättern, um mich dann für ein erstes Buch zu entscheiden, das ich lesen werde. Beim ersten Durchblättern bin ich aber schon direkt bei einem Buch hängengeblieben. Der Titel des  Buches ist “Gott spricht in meinen Tag hinein - Prophetische Bilder, Träume, Visionen - ein Leitfaden für den Alltag”. Autorin des Buches ist Marianne Peuster. Die Einführung von Jack Deere hat mich so neugierig gemacht weiterzulesen, dass es erst mal nicht zum weiteren Durchblättern der anderen Bücher kam. Jack Deere ist der Autor der beiden Bücher “Überrascht von der Stimme Gottes” und “Überrascht von der Kraft des heiligen Geistes”, die ich zu meinen Lieblingsbüchern zähle, weil sie mir in meiner Beziehung zu Gott die Augen sehr weit geöffnet haben und mich IHM näher gebracht haben. Jetzt bin ich also sehr gespannt auf das, was in diesem Buch stehen wird.

Aber auch auf die anderen Bücher  bin ich sehr gespannt…

Seit einer Woche habe ich nun auch schon Urlaub. Gul hatte Besuch von einem afghanischen Mädchen, die ich von unserer Arbeit bei “Kinder brauchen uns” kenne. Sie war nun einige Tage bei uns und ich bin beeindruckt, welchen Lebensmut das Mädchen hat. Gott segne sie!

In den letzten Tagen liefen dann auch immer mehr die Vorbereitungen für die Osterfreizeit an, die am kommenden Montag beginnt.  Ich bin sehr sicher, dass unser Daddy im Himmel sich ebenfalls auf diese Zeit freut. Gott ist ein Gott, der segnen möchte und ER freut sich sicher darauf, seinen Segen über den Teens der Freizeit (und den Mitarbeitern) auszuschütten.

Heute, am Karfreitag, denke ich daran, wie dieser Tag vor knapp 2000 Jahren wohl für Jesus gewesen sein muss. Heute Abend werden wir uns den Film “Die Passion Christi” ansehen und ich bin sicher, dass auch durch solch einen Film meine Dankbarkeit größer werden kann.

So, das waren in wenigen Worten meine letzten Tage.  Ich bin so froh, mit Jesus zu leben, dem Herrn der Herren, dem König der Könige, meinem Erlöser, der für mich starb und jetzt lebt. Jesus lebt in mir und eine Bekannte schrieb heute morgen auf Facebook, dass uns deswegen alles möglich ist… was für eine Vorstellung.

Gerundet

Nachdem mich gestern abend schon die ersten Kommentare wie “Morgen wirst Du alt” über Facebook erreichten, ist es dann heute soweit und das vierte Lebensjahrzehnt hat angefangen. Heute werde ich noch bis Mittags arbeiten und mich dann für 2,5 Wochen im Büro verabschieden dürfen. Ich freue mich schon auf ganz viele Dinge, zuerst die Feier morgen in der Gemeinde mit knapp 80 Leuten aus der Familie und Gemeinde und mit vielen Jugendlichen, zu denen ich Kontakt haben und mit denen ich viel Zeit verbringen darf.

Dann steht eine Woche Urlaub an bevor ein echtes Highlight startet, die Pro-Junior-Osterfreizeit in Knüll. Zugegeben, älter werde ich (aber wer wird das nicht…), aber zur Ruhe setzen habe ich noch nicht vor :-)

Danke schon mal auch an dieser Stelle für die vielen Anrufe, SMS, Facebook-Glückwünsche, Karten usw.

DANKE…

…an meine liebe Frau

  • für 19 Jahre Ehe
  • für knapp 7000 gemeinsam erlebter Tage, schöne und auch schwierige
  • für Deine Treue
  • für Deine Liebe (trotz meiner Macken)
  • dass Du mir immer wieder Motivation gibst
  • dass Du mir immer den Rücken stärkst
  • dass wir gemeinsame Visionen und Träume haben und sie leben dürfen

Ich liebe Dich sehr und danke Gott für die beste Frau, die man sich wünschen kann :-)

Gott ist am Werk - live und in Farbe

Nach dem Gottesdienst am Morgen hatten wir Freunde zu Besuch. Noch vor wenigen Monaten hatten sie mit Gott noch relativ wenig “am Hut”. Heute durften wir ein neues Feuer erleben und sehen, wie Gott am Werk ist, wie er Menschen verändert, wie er sie beeindruckt. Danke Jesus für diese Miterleben-Dürfen. Das ist so klasse!

Nachmittags waren wir dann zusammen mit der Familie und mit Freunden unterwegs in Köln. Dort fand der B.A.S.E.-Jugendgottesdienst zum ersten Mal in der alten Essigfabrik statt. Mit dem Umzug in die größere (und echt coole :-) ) Location waren auch direkt mehr Leute da, um nicht zu sagen, es war pickepacke voll. Für mich ist es immer so genial zu sehen, wie die Massen einfach nur strömen, um unserem Daddy im Himmel DANKE zu sagen für das, was er uns schenkt, um IHN anzubeten, für IHN zu singen, seinen Namen groß zu machen. Und dass von diesen Massen geschätzt 90 % junge Leute sind, fasziniert mich noch dazu. Das ist etwas “im Busch” oder besser gesagt, mir scheint, als stände NRW kurz vor einer Erweckung, vielleicht sind wir aber auch schon mitten drin!

Sehr bewegend fand ich auch das Thema. Es ging um Enttäuschungen und der Frage, wie ich damit umgehe. Eine junge Frau gab Zeugnis, wie sie mit dem Tod ihres Mannes und Vaters von zwei kleinen Kindern umgeht, der im Dezember im Alter von erst 31 Jahren an einem Herzinfarkt verstorben ist. Wow, diese Frau hat mich echt beeindruckt. Natürlich ist da der ganz tiefe Schmerz, die Trauer, das “Nicht-Verstehen”, das Entsetzen. Aber da ist auch Hoffnung, eine ganz tiefe Hoffnung und das Vertrauen und die Sicherheit, dass sie ihren Mann im Himmel wiedersehen wird. Daddy, segne bitte diese junge Frau ganz besonders und auch ihre Kinder, bitte belohne ihren Mut, gestern aus ihrem Leben zu berichten und damit ganz vielen anderen Menschen Mut zu geben. Danke, dass ihre Mann bei Dir ist und Dich schon live und in Farbe erleben und  mit Dir zusammen leben kann.

God is so good!

Das erleben wir immer wieder. Hatten wir Zahras Bewerbungen für die weiterführenden Schulen gerade erst abgeschickt und es immer wieder hieß, dass man nun unter Umständen bis Ende März auf eine Antwort warten muss, flattert schon heute (!!!) die Annahme auf der Wunschschule in den Briefkasten. Gott, Du hast mit jedem von uns einen Plan, Zahras Plan ist wieder ein gutes Stück klarer geworden. Danke für dieses Geschenk!

Familienbegleiter-Treffen mit der AWO

Auf diesen Tag haben wir uns schon sehr gefreut… Heike hat in den letzten Monaten und Wochen ja eine Ausbildung zur Familienbegleiterin bei der AWO gemacht. Heute gab es ein erstes Treffen mit Schwelmer Familien, die auf Grund ihrer Herkunft und der damit verbundenen schwierigen Verständigung Begleitung und Unterstützung gebrauchen können. Wir durften auch als Familie, also mit unseren Kindern mit zu diesem Frühstück.

Wir trafen uns in der Grundschule Möllenkotten in der Jahnstrasse, jede Familie brachte etwas zum Frühstück mit und so gab es einen reich gedeckten Tisch, darunter sogar Spezialitäten  aus anderen Ländern. Wir trafen dort etwa sechs Familien, die teilweise mit ihren Kindern in die Schule gekommen waren. Beim Frühstück lernten wir uns ein wenig kennen. Die Kinder konnten danach zusammen spielen, während sich die Erwachsenen weiter kennenlernen konnten. Die ausländischen Familien berichteten von ihren Problemen im Alltag und wir überlegten gemeinsam, wie eine sinnvolle Hilfe effektiv aussehen kann.

Wir sind sehr dankbar, dass dieses erste Treffen so gut und angenehm verlaufen ist und sind gespannt, wie sich die Beziehungen weiter entwickeln. Unser Wunsch ist es einfach, den Familien als Hilfe zur Seite zu stehen und ihnen das Leben in einer fremden Kultur angenehmer zu machen.

Danke Gott für jeden dieser Menschen, danke für die neuen Kontakte.

Weisheitszähne

Riesen Respekt habe ich vor meinem ältesten Sohn, der gestern alle vier Weisheitszähne entfernt bekommen hat. “Entfernt bekommen” hört sich so harmlos an… zwei der vier Knochen haben sich irgendwie geweigert und wollten lieber doch im Kiefer verbleiben, aber letztlich hat der Doktor gewonnen…

Wünsche meinem Sohn echt gute Besserung und dass die Hamsterbäckchen bald wieder in die ursprüngliche Form zurückgefunden haben. Bin stolz auf dich, dass Du es so erträgst!

Besuch aus Zwickau

Toll, so eine Familie zu haben. Haben das Haus voll :-)  Schwägerin und Schwager mit ihren vier Kindern sind zu Besuch, zusammen mit unserer großen Familie sind wir schlanke 13 Personen. Hatten ein richtig gemütliches Frühstück und heute Nachmittag waren wir Schlittschuhlaufen in Solingen-Ittertal. Lediglich die Kälte ging mit der Zeit durch, dafür konnten wir uns dann später gemütlich vor dem Kamin aufwärmen.

Ich liebe Gemeinde!

War heute noch ziemlich müde, weil wir erst gegen 2 Uhr wieder zu Hause waren. Mein Wecker hat uns gnädigerweise eine Dreiviertelstunde länger schlafen lassen :-)

Unter dem Eindruck von gestern abend bin ich heute in der Gemeinde und denke an das, was Juri Friesen von der Outbreakband gestern bei der Night of Worship gesagt hat: “Betet für Eure Gemeinde, betet und segnet die Leiter, die Ältesten, sprecht Gutes über ihnen aus. Diese Aufforderung passt so gut in meine Gedanken, dass Moppern sein zu lassen, Jesus in den Mittelpunkt der Gemeinde zu stellen und IHN in Geist und Wahrheit anzubeten. Als ich heute morgen so am E-Piano sitze und die Gemeinde sehe, denke ich wieder daran, wie cool Gemeinde ist, wie cool es ist, dass ich einer von so vielen Königskindern bin, dass ich genau so ein geretteter, von Gott geliebter Sünder bin, wie jeder meiner Mitgeschwister in der Gemeinde. DANKE Jesus, dass Du Gemeinde geschaffen hast. Danke für so viele Königskinder, mit denen ich Gemeinschaft haben und Dich anbeten darf!

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Danke Jesus auch für die gute Predigt von Markus Wäsch.