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Familie |

Seelsorge, Psychotherapie (HPG) & Traumaberatung Heike und Andreas Timmler


Februar 05, 2015

Back again!

Krass! Mein letzter Blogbeitrag liegt jetzt schon über drei Monate zurück. Höchste Zeit, die virtuelle Feder und Tinte mal wieder zu benutzen. In den letzten drei Monaten sind so viele Dinge passiert, die mich tief bewegt haben und die mein Leben nachhaltig beeinflussen. Ein Punkt dabei ist die Gemeindegründungs- und Gemeindeaufbauarbeit der Oasis-Church, wo wir so tolle Dinge erleben, dass wir echt nur staunen können. Haben wir vor wenigen Monaten noch dringend nach einem Raum für die Gottesdienste gesucht, dürfen wir uns seit Dezember als Mieter in den Räumen der Gemeinde in der Schillerstrasse in Gevelsberg zu Hause fühlen. Wie Gott uns diese Räumlichkeiten gezeigt und zur Verfügung gestellt hat, ist echt ein Wunder und eine Bestätigung seiner Zusage, vor uns her zu gehen. Wir sind beschenkt mit Menschen, die neu dazugekommen sind und weiter dazu kommen und wir genießen das Leben als Church-Familie sehr.

Oasis-Church Oasis-Church Oasis-Church

Ein anderer Punkt ist die Hochzeit von Philipp und Rebecca im Dezember gewesen. Auch da haben wir Gottes Segen in großem Maß erlebt und wir freuen uns über eine weitere Tochter, die wir in der Familie willkommen heißen. Es war eine sehr schöne und harmonische Hochzeit mit Gästen aus der ganzen Welt. Auch das ist ein Geschenk, Menschen aus so vielen Ländern und Kulturen kennenlernen zu dürfen.

Hochzeit Philipp & Becca

Seit dem ersten Januar sind Rebecca und Philipp jetzt nach Neuseeland ausgewandert und haben angefangen, dort ihr neues zu Hause einzurichten. Wir sind stolz auf die beiden, dass sie diesen Schritt aufs Wasser wagen und dort in Dunedin nun ebenfalls in der Gemeindegründungs- und Gemeindeaufbauarbeit tätig sein werden. Auch wenn ich beide echt vermisse und außer Skypen gerne meinen Sohn und meine Schwiegertochter einfach mal in den Arm nehmen würde überwiegt mittlerweile die Freude darüber, dass sie Gott wirklich vertrauen und aktiv Gottes Reich mitgestalten möchten. Wer Interesse an weiteren Infos dazu hat, kann gerne den Blog der beiden abonnieren. Wir feuern Euch jedenfalls vom anderen Ende der Erde an!

Becca & Philipp in Neuseeland

Ich hoffe, in Zukunft wieder öfter etwas zu schreiben. Danke für jeden, der unseren Blog liest und danke für jede Rückmeldung.

Be blessed!

 

 

August 06, 2013

Volljährigkeit

Ab heute ist unser viertes von fünf Kindern erwachsen. Auf der einen Seite ist das toll mitzuerleben, wie aus Babys Kindern, aus Kindern Teens und aus Teens junge Erwachsene werden, auf der anderen Seite zeigt mir das auch, dass ich selbst älter werde, was ich im Übrigen aber auch nicht schlimm finde 😉

An Tagen wie heute denke ich zurück an die 18 Jahre, die nun vergangen sind. Ich denke zurück an die Geburt nachts bei 28 Grad im Kreissahl, ich denke zurück an eine Vater-Sohn-Tour für eine Nacht nach Paris oder eine riesen Wanderung mit Frühstück auf einem Hochsitz und der Beobachtung eines Dachses, oder die Tagestour mit einem Fischerboot auf dem Atlantik…ich denke an Situationen und Erlebnisse, die ich mit Robert hatte und denke darüber nach, was gut war und was nicht gut war. Wie war ich für ihn als Vater? Welches Bild eines Vaters habe ich meinem Sohn mit auf seinen Lebensweg gegeben? Beim Nachdenken darüber fallen mir Situationen ein, in denen ich ihm sicher kein gutes Vorbild war. Wie oft war ich berufsbedingt weg von zu Hause? Wie oft war ich vielleicht physisch anwesend, habe aber nicht richtig zugehört, wenn mein Sohn mir etwas erzählt hat? Wie ernsthaft war meine Vergebung, wenn mein Sohn mal Mist gebaut hat? Konnte mein Sohn mit mir über ALLES sprechen oder gab es Dinge, über die man nicht sprach? Alle diese Fragen gehen mir durch den Kopf und ich weiss, dass mein Verhalten als leiblicher Vater auch enorme Auswirkungen hat auf das Vaterbild, dass mein Sohn von Gott dem Vater hat. Viele der oben genannten Punkte sind mir auch erst in den letzten Jahren bewusst geworden und sehe sie kritisch, was meine Umsetzung betrifft. Gerne würde ich sie ändern, was aber nicht möglich ist. So würde ich zum Beispiel gerne viel öfter präsent gewesen sein, was ich oft aber nicht war. So würde ich gerne in mancher Situation gnädiger gewesen sein und so manches Wort würde ich auch gerne nicht gesprochen haben…

Wie gut ist es zu wissen, dass unser Vater im Himmel anders ist, als der beste Vater auf der Welt es sein kann. Für mich ist es gut zu wissen, dass Gott Vater mir meine Schwachheiten vergeben hat und dass ER meine Schwachheiten bei meinen Kindern in Stärke verwandeln kann. Ich danke Gott auch, dass ER für unsere Kinder ein perfekter Vater ist und dass alle Kinder mit IHM leben möchten. Das ist ein echtes Gottesgeschenk für uns Eltern. Dankbar bin ich auch, dass uns unsere Kinder so manche Dinge vergeben haben, die wirklich nicht gut waren.

Auch bei Robert bin ich – wie bei den anderen Kindern auch – sehr gespannt, was Gott mit ihm vorhat und welchen Weg er einschlagen bzw. weitergehen wird. Ich freue mich jedenfalls sehr, dass er große Träume hat, dass er nicht klein denkt, sondern groß und dass er seinem Vater im Himmel alles zutraut. Gott segne Dich, Robert!

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August 01, 2013

Mein Wunsch oder Gottes Wille?

Manchmal stellt man sich die Frage: „Welchen Auftrag hat Gott für mein Leben?“ Man sucht nach Gottes Antwort, man wünscht sich am liebsten die hörbare Stimme Gottes aus dem Himmel oder zumindest einen Brief von Gott. Vielleicht hoffst Du darauf, die Bibel aufzuschlagen und genau dort, wo Du sie aufgeschlagen hast, die Antwort auf Deine Frage zu bekommen. Vielleicht legst Du wie damals in der Bibel bei Gideon ein Vlies aus und hoffst, so die Antwort auf Deine Frage zu bekommen. Aber was ist, wenn genau diese Dinge keine Antwort geben?

Ich glaube, dass Gott durch alle oben genannten Punkte antworten kann, oft tut er es aber nicht so eindeutig. Dann geht es darum, trotzdem eine Antwort zu finden und nicht ein Leben lang nach einer Antwort zu suchen und das Leben selbst dabei zu verpassen. Was sind weitere Mittel, mit denen Gott uns Antworten auf unsere Fragen geben möchte? Eine Möglichkeit sind meine tiefen Wünsche, meine Träume, meine Visionen. Warum habe ich Wünsche, Träume und Visionen? Wer hat diese in mein Herz gelegt? Dienen diese Wünsche ausschließlich mir oder haben andere Menschen auch etwas davon? Dienen meine Wünsche dem neuen Gebot Gottes, Gott mit ganzem Herzen, ganzem Verstand und aller Kraft zu lieben und meine Mitmenschen wie mich selbst? Manchmal stehen wir uns selbst im Weg und wir wünschen uns eine zweite oder dritte Bestätigung für das, was Gott eigentlich in uns hineingelegt und tief in unserem Herzen verankert hat. Dann kann es wirklich passieren, dass wir das gute Leben, das Gott für uns vorgesehen hat, verschlafen und verpassen und uns stattdessen immer weiter mit der Frage beschäftigen „Was hat Gott mit meinem Leben vor“ und uns dabei immer mehr im Kreis drehen …

Vielleicht helfen Dir folgende Fragen bei der Beantwortung Deiner Fragen:

  • Was ist Deine Leidenschaft?
  • Woran denkst Du oft, wenn Du zur Ruhe kommst oder wenn Du nachts wach wirst?
  • Wann schlägt Dein Herz schneller, in welchen Situationen spürst Du, dass da mehr ist als ein oberflächliches „das macht mir Spaß“
  • Steht meiner Leidenschaft etwas entgegen, was in der Bibel steht?
  • Bin ich ruhig darüber das zu tun, was ich gut kann und wofür mein Herz schlägt oder bin ich darüber eher unruhig?

Ich glaube, wenn ich diese Fragen beantwortet habe, dann sollte ich anfangen und nicht länger warten. Wenn dann noch erlebbar wird, dass Gottes Segen auf dem liegt, was ich tue, dann ist das letztlich auch die beste Bestätigung.

Manchmal benutzen wir Gott einfach als Wunschmaschine oder als Fragenbeantworter. Gott möchte in unserem Leben aber mehr sein als eine Wunschmaschine oder ein Fragenbeantworter. ER möchte unser Freund sein, ER liebt es, in einer Beziehung zu uns zu leben. Meine Frau weiss zum Beispiel schon oft, bevor ich einen Wunsch äußere, was mein Wunsch ist. Warum weiss sie das? Weil sie mich sehr gut kennt, weil wir Beziehung leben. Ich bin überzeugt, dass wir auch wissen, was Gott möchte, wenn wir mit IHM in einer tiefen Beziehung leben, wenn wir Zeit zusammen verbringen, wenn wir uns austauschen. Dann brauchen wir auch keine hörbare Stimme Gottes oder ein Vlies mehr.

Ich bin so froh darüber, dass z. B. unsere älteste Tochter ihrem Wunsch bzw. Traum nachgegangen ist und alles daran gesetzt hat, ihren Traum zu leben. Ab heute hat sie angefangen, diesen Traum konkret umzusetzen und hat ihre Ausbildung als Krankenschwester bei der Kaiserswerther Diakonie begonnen. Sie hatte den Wunsch, Menschen zu helfen, sich für sie einzusetzen, sie ist ihrer Leidenschaft nachgegangen. Sie hätte auch noch konkreter fragen können „soll ich normale Krankenschwester oder Kinderkrankenschwester werden?“ oder „soll ich in Krankenhaus X oder Y anfangen“ oder viele weitere mögliche Fragen. Wenn sie das getan hätte, würde sie bestimmt heute noch nicht mit ihrer Ausbildung starten.

Ein anderes Beispiel ist meine liebe Frau. Sie hatte die Vision, Menschen seelsorgerlich zu dienen, mit ihnen zu arbeiten. Sie möchte Menschen helfen, die schlimme Dinge in ihrer Vergangenheit erlebt haben. Sie möchte unterstützen, dass diese Menschen wieder ein normales, befreites, geheiltes Leben leben können. Mit dieser Leidenschaft für diese Sache hat sie sogar mich mit angesteckt, so dass wir als Paar nun auch gemeinsam in dieser Arbeit stehen dürfen. Aktuell stehen weitere große Dinge an, die viele Fragen aufwerfen. Da geht es dann auch um Verbindlichkeiten, um finanzielle Dinge, die Mut erfordern, den nächsten Schritt im Glauben zu gehen. Wir spüren aber die Leidenschaft für diese Dinge und möchten deswegen weitergehen. Ein Projekt von zweien ist derzeit im Aufbau. Das zweite Projekt ist noch nicht spruchreif, aber es ist spannend zu sehen, wie Gott die Fäden zusammenbringt.

Was mich bei alledem ruhig macht ist die Tatsache, dass wir bei Gott auch Fehler machen dürfen. Wir sind nicht perfekt und wir werden es als Menschen auch nie sein. Und genau deswegen, hat Jesus sich für uns entschieden, hat „JA“ zu uns gesagt, hat uns sogar erkauft mit seinem Blut, obwohl wir ihm ja längst gehören. Gut, dass Jesus nicht immer weiter nachgefragt hat „soll ich das oder soll ich das nicht“ oder „soll ich so oder soll ich so sterben“. Gut, dass ER seiner Leidenschaft nachgegangen ist, seiner Leidenschaft für Menschen. Gut, dass er nicht gewartet hat!

Meine Frage an Dich ist diese: Was ist besser: zu warten bis Deine Frage beantwortet und bestätigt ist oder anzufangen im Vertrauen auf Gottes Gegenwart und Hilfe und im Bewusstsein, auch Fehler machen zu dürfen?

Ich habe mich entschieden!

Mai 31, 2013

neuer Youthpod online

Vor wenigen Wochen hatte ich die Ehre, für eine neue Youthpod-Folge von Heinz Janzen interviewt zu werden. Seit gestern ist die neue Folge online:

Mai 15, 2013

Adé Teenagerzeit

gul_20Seit heute haben wir das erste Kind, das offiziell kein Teenager mehr ist 🙂

Liebe Gul, seit knapp 10 Jahren bist Du bei uns und wir dürfen für Dich Eltern und Du für uns Tochter sein. Aus dem ehemals schüchternen Mädchen ist eine junge, hübsche, selbstbewusste Frau geworden. Es waren sehr intensive Jahre mit vielen Höhen und Tiefen. Jetzt beginnt in Kürze für dich ein neuer, spannender Lebensabschnitt, auf den Du Dich sehr freust, wahrscheinlich aber auch bei Dir das ein- oder andere Fragezeichen hervorruft. Bald müssen wir Dich ausbildungsbedingt in eine andere Stadt „entlassen“. Das tun wir einerseits mit einem weinenden Auge, weil Du dann einfach nicht mehr so oft bei uns bist, andererseits lassen wir Dich auch gerne gehen, weil wir sehen, dass Du bereit bist, auf eigenen Füßen zu stehen und Du mit Gott gehen möchtest. Das ist eine super Entscheidung.

Für diesen neuen Lebensabschnitt wünschen wir Dir von Herzen alles Gute, dass Du erlebst, dass Gott immer an Deiner Seite ist und dass ER Dich segnen möchte. Schön, dass es Dich gibt 🙂 . Und natürlich bist Du auch nach Deinem Umzug jederzeit bei uns zu Hause sehr herzlich willkommen. Wir haben Dich sehr lieb!

Mit diesem Vers wünschen wir Dir heute einen richtig schönen 20. Geburtstag:

„Der Herr, dein starker Gott, der Retter, ist bei dir. Begeistert freut er sich an dir. Vor Liebe ist er sprachlos ergriffen und jauchzt doch mit lauten Jubelrufen über dich.“ (Zef. 3,17)

Mai 13, 2013

Zwei Hochzeiten und ein Muttertag

Was für ein Geschenk miterleben zu dürfen, wenn zwei Menschen von ganzem Herzen „JA“ zueinander sagen. Dieses Geschenk konnten wir gleich doppelt erleben, am Freitag auf dem Wuppertaler Standesamt in Barmen und am Samstag in der Thomaskirche in Wuppertal-Elberfeld. Gottes Gedanken zur Ehe sind definitiv gute Gedanken und ER hat sich diese Institution sehr gut ausgedacht. Und es ist wirklich so, dass es nicht gut ist, wenn der Mensch alleine ist. Die Auswirkungen von immer mehr Singles in unserer Gesellschaft werden immer deutlicher. Der Egoismus wird zusehends größer, man hat immer mehr nur sich und sein Wohlergehen im Auge. Wie gut ist es, dass Gottes Gedanken so viel höher, weiser und besser sind als unsere Gedanken. Eine Ehe bietet so viele Möglichkeiten, von sich wegzusehen und zu lernen, dass ein gemeinsames Leben sehr viel lebenswerter ist. Dort kann man lernen, dass Schenken schöner ist als beschenkt zu werden. In der Ehe kann man lernen, dass Geben seliger ist als Nehmen. Und wie gut ist es, dass Gott uns als Christen als seine Braut bezeichnet, auf die er sich freut. Das ist ein echtes Geschenk. Wir wünschen dem jungen Ehepaar auch von dieser Seite ein erfülltes Leben in der Fülle des heiligen Geistes und in der Freiheit, die Jesus für es vorgesehen hat.

Gestern durften wir dann direkt im Anschluss an die zwei Tage Hochzeit wieder einmal Muttertag  feiern. Ich finde, es sollte viel mehr Müttertage geben 🙂 , Tage an denen die Arbeit von Müttern viel mehr gewürdigt wird. Was Mütter leisten, wenn sie ihre Berufung ernst nehmen, kann keine Rentenversicherung bezahlen. Ich habe sehr großen Respekt vor dem, was Mütter leisten. Immer mehr werde ich mir bewusst, dass diese Arbeit um Längen anspruchsvoller ist als so mancher Bürojob. Wie viel wichtiger ist die Pflege der Herzen unserer Kinder als eigentlich alles, was in der Wirtschaft geleistet wird. Natürlich ist das auch wichtig, aber um später im Erwachsenenleben gut und gesund seinen Job zu machen, braucht es einfach eine gute Vorbereitung. Auch von dieser Stelle danke ich meiner lieben Frau dafür, dass sie sich mit ganzem Herzen dieser Pflege der Herzen unserer Kinder zugewandt hat, und das über zwei Jahrzehnte. Froh bin  ich aber auch, dass sie jetzt, wo die Kinder groß sind, ihren anderen Leidenschaft nachgehen kann. Unser Geschenk für meine Frau und Mutter unserer Kinder kann so auch nur ein kleines Dankeschön für das sein, was sie jede Stunde, jeden Tag leistet: Die Teilnahme an der Colour Conference 2014 in London. Wir gönnen Dir diese Auszeit mit gutem geistlichen Input im Kreis von vielen Freundinnen sehr.

Einen ganz besonderen Clip habe ich gestern gesehen und er hat mich echt berührt. Seht ihn Euch einfach mal in Ruhe an:

April 09, 2013

Die Kraft von Gebeten

Seit der letzten Freizeit erleben wir zusammen mit knapp 30 Jugendlichen etwas ganz besonderes: Einer der Freizeitteilnehmer hatte die Idee, eine WhatsApp-Gruppe ins Leben zu rufen, wo sich die Teilnehmer über Gebetsanliegen, ihr Weiterkommen im Glauben usw. auszutauschen.

Für mich ist es eine Ehre, Teil dieser Gruppe zu sein und mitzuerleben, wie die Jugendlichen für Gott brennen, wie sie ihren Glauben nach draußen tragen und Gott einfach zu den Menschen in ihrer Umgebung bringen. Da gibt es alltägliche Gebetsanliegen wie die Hilfe bei Klausuren, da gibt es Bitten um Heilung, Bitten um Rettung von Familienangehörigen, da gibt es aber auch ehrliche Zweifel und Rückschläge, die offen ausgetauscht werden. Wie cool ist es, dass sich die Jugendlichen gegenseitig unterstützen, für die anderen beten und sich gegenseitig davon berichten, wie sie Gott in ihrem Alltag konkret erleben. Teil von Gottes Familie zu sein ist definitiv ein riesen Privileg und ich wünschte mir, jeder Christ würde sich in Gottes Familie so einbringen, dann würde unser Land einfach von Gottes Liebe durchflutet und viele, viele Menschen würden Jesus finden.

Gerade schreibt eine Teilnehmerin, dass sie auf dem Weg von der Schule nach Hause für einen Bettler auf der Straße gebetet und ihm ein wenig Schokolade geschenkt hat. Danke Vater für diesen „Akt der Liebe“, bitte segne die Jugendlichen für ihren Mut, Dich zu bezeugen, überschütte sie mit Deinem guten Segen und lass durch sie Deinen Segen zu vielen Menschen fließen, in Jesus Namen.

März 26, 2013

20. Hochzeitstag

Hochzeit am 26.03.199320 Jahre mit Dir an meiner Seite, 20 Jahre gemeinsame Träume, 20 Jahre Gott gemeinsam erleben, 20 Jahre mit Tiefen und ganz vielen Höhen, 20 sehr gesegnete Jahre!
Nach dieser langen Zeit darf ich feststellen, dass ich die beste Frau habe und Dich mit jedem Tag mehr liebe. Es ist toll, mit dir das Leben zu erleben. Ich liebe Dich!

März 20, 2013

schriftliche Prüfung „Heilpraktiker Psychotherapie“

Heute ist ein besonderer Tag. Heike hat heute die schriftliche Prüfung zum „Heilpraktiker Psychotherapie“ vor dem Gesundheitsamt in Dortmund. Die ganze Familie hat schwer mitgefiebert und jetzt – nachdem die Lösungen im Internet stehen – kann Heike vorsichtig sagen, dass sie es wohl geschafft hat.

GLÜCKWUNSCH – wir alle sind sehr stolz auf Dich!!!

Und jetzt geht es noch auf zum Endspurt bis zur mündlichen Prüfung.

Dezember 21, 2012

Jahresrückblick 2012

Ohne sentimental werden zu wollen ist es am Ende eines Jahres gar nicht so schlecht, einmal auf das vergangene Jahr zurück zu blicken. Was war gut, was war weniger gut, wofür bin ich dankbar, woran möchte ich weiter arbeiten, das alles sind Fragen, die mir so durch den Kopf gehen.

Fest steht, dass wir Gottes Anwesenheit oft spüren durften und dafür sind wir sehr dankbar. Dankbar sind wir auch für unsere Familie, ich bin Gott dankbar für meine Frau und für viele gute Beziehungen und Freundschaften. Für 2012 hatte ich mir gewünscht, weiter in die Ausbildung als Seelsorger und christlicher Berater zu investieren. Nach einer längeren Pause von Frühjahr bis Herbst darf ich seit einigen Wochen wieder mehr durchstarten und einen großen Teil meines Studiums abschließen. Seit Oktober haben wir einen Beratungsraum angemietet, wo wir in Ruhe Gespräche führen und lernen können. Auch dafür sind wir sehr dankbar. In 2013 geht es dann besonders für Heike weiter. Sie plant nach der Prüfung zum „Heilpraktiker Psychotherapie“ eine umfangreiche Weiterbildung in Sachen „Traumabeglöeitung“ beim „ICTB – Institut für Christliche Traumabegleitung„. Wir sind deshalb sehr gespannt, wie Gott uns im nächsten Jahr weiterführen wird.

Spannend geht es auch in der Gemeinde weiter. Ein umfangreiches Projekt steht an und wir sind sehr gespannt darauf, was Gott auch in dieser Sache tun wird. Wir beten, dass dieses große Projekt zum Segen für die Stadt ist und wir in einem Jahr viele neue Menschen in der Gemeinde willkommen heissen können. Unsere Vision aus Anfang 2007 (ich habe gerade extra noch einmal nachgesehen 🙂  ), fängt gerade richtig an zu leben. Danke Jesus!

Dankbar sind wir dafür, dass Zahra den Schulwechsel gut verarbeitet hat, dass Gul eine tolle Ausbildungsstelle für nächstes Jahr gefunden hat, dass Philipp in seiner Ausbildung gut klar kommt und Robert und Elisabeth in der Schule. Dankbar sind wir auch für eine gute Gesundheit, für gute Freunde, für tolle Begegnungen mit Menschen, für das Erleben Gottes im Alltag, für verbrachten Urlaub, für ein tolles Team beim MYP-Public Jugendgottesdienst und auf den Pro-Junior-Freizeiten usw.

Die Liste, wofür wir echt Grund zum Danken haben, könnte noch lange weitergeführt werden. In den letzten Tagen dieses Jahres werden wir uns eine Auszeit nehmen und allen, die diese Seite besuchen, ein sehr gesegnetes Weihnachtsfest, viel Ruhe und eine schöne Geburtstagsfeier mit Jesus, der vor 2000 Jahren Mensch wurde, weil er uns so unendlich liebt. Let´s party!!!

Be blessed

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