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18.5.2012 von Andreas Timmler.
“Zeig Deine Macht! Lass Heilungen, Zeichen und Wunder geschehen durch den Namen Deines heiligen Sohnes Jesus, den Du gesandt hast.” (Apostelgeschichte 4:30)
Zu diesem Gebet, das mir ein Freund heute morgen per SMS geschickt hat, kann ich nur laut AMEN sagen. Gestern durften wir wieder erleben, dass im Namen Jesus genau diese Zeichen und Wunder auch heute noch geschehen. Ein lebensgefährlich erkrankter kleiner Junge von Freunden hat in drei Stunden Heilungsschritte gemacht, die normalerweise vier Wochen benötigen. Der Junge ist außer Lebensgefahr, die Ärzte stehen vor einem Rätsel, wie das passieren konnte. Für Ärzte ein Rätsel, für uns, die wir sehr gebetet haben, ein weiteres großes Wunder der Liebe Gottes - GOD is able!
Als ich hörte, dass dieses Wunder geschehen ist, kam mir das Lied von Samuel Harfst in den Sinn “Das Privileg zu sein”.
Soeben lese ich auf der Homepage von Sara Lorenz von der Übersetzung eines brandneuen Liedes von Hillsong United, das von Hillsong Konstanz auch auf Deutsch gesungen werden wird. Dort heisst es:
“Wie Denkmäler stehen Deine Wunder
Verheissen uns was noch geschieht
Du schreibst Geschichte
Und Du vollendest sie!Grosses hat unser Gott vollbracht
Grösser als alles ist Er!”
Jesus, bitte zeige Deine Macht! Lass Heilungen, Zeichen und Wunder geschehen durch den Namen Deines heiligen Sohnes Jesus, den Du gesandt hast. Danke, dass Du heute Wunder tust, danke dass Du heuteHeilung schenkst, danke dass Du heute Deine Macht zeigst. Es ist genial, das miterleben zu dürfen und ich möchte mehr davon, mehr DICH erleben, mehr DEINE Nähe spüren, mehr Deine Zeichen und Wunder sehen, zu Deiner Ehre, damit Dein Name groß gemacht wird. AMEN!
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16.5.2012 von Andreas Timmler.
Heute vormittag hatte ich den Eindruck, einen Bruder aus unserer Gemeinde anzurufen um ihn zu fragen, ob er Interesse an einem Kopiergerät hat. Irgendwann - vor etlichen Monaten - hatte er mir das einmal “by the way” gesagt. Als ich ihm diese Frage stellte sagte er sinngemäß: “Das ist ja irre, das ging ja schnell!” Ich fragte, was er damit meint und er erzählte mir, dass er vor einer halben Stunde mit Gott über das Thema Kopierer gesprochen und ihm gesagt habe, dass er ja einen neuen Kopierer brauche, aber nichts dafür zahlen möchte.
Wie cool ist Gott eigentlich?!? Kaum bittet man ihn um etwas, erhört und antwortet er
Gott ist echt kein Sonntags-Gott sondern ein alltagstauglicher Gott, der mit uns Gemeinschaft haben und kommunizieren möchte.
Danke heiliger Geist für diesen Impuls, danke Gott für dieses Erleben!
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14.5.2012 von Andreas Timmler.
Sonntag im Gottesdienst predigte “Mi” Gerhardt über einen Bibeltext, über den man für gewöhnlich nicht so oft Predigten hört. Es ging um das vierte Kapitel des Buches Micha. Mich persönlich hat es fasziniert, welche Perlen die kleinen Propheten beinhalten, auch wenn die Texte oftmals mehrere tausend Jahre alt sind. Fasziniert hat mich auch zu sehen, welche Relevanz die teilweise schwierigen Texte für die jetzige Zeit und letztlichfür mein Leben haben.
In Micha 4 stehen unter anderem folgende Verse:
Dann wird er der Richter über viele Völker sein und wird mächtigen Nationen Recht sprechen, auch wenn sie noch so weit entfernt sind. Dann werden sie ihre Schwerter in Pflugscharen umschmieden und ihre Speere in Winzermesser. Kein Volk wird mehr ein anderes Volk angreifen, und keiner wird mehr lernen, wie man Krieg führt. Jeder wird ungestört in seinem Weinberg und unter seinem Feigenbaum sitzen, denn es wird nichts mehr geben, wovor er Angst haben muss. Das habe ich, der Herr, der Allmächtige, verheißen! Mögen auch alle Völker ihren eigenen Wegen nachfolgen, jeder den Namen seines Gottes anrufen - wir wollen unserem Gott für immer und ewig nachfolgen.
Es geht in diesem Kapitel um die zukünftige Herrschaft des Herrn, die ich - Gott sei Dank! - einmal live und in Farbe erleben werde. Dann wird es keinen Krieg, keinen Zank, keine Rechthaberei, kein Über-den-anderen-Stellen usw. mehr geben. “Mi” wandte den Text für unsere Zeit heute so an, dass wir zum einen dankbar sein können, an Gottes Reich mitzubauen, wir aber trotzdem oft noch die eine oder andere Waffe im Keller liegen haben… nur so für den Fall der Fälle…
Und irgendwann - wenn es die Situation vielleicht aus unserer Sicht erfordert - könnten wir die eingeschlossenen Waffen vielleicht ja doch noch gebrauchen können, um unserem Bruder oder unserer Schwester gegenüber unser Rechthaben noch ein wenig mehr zu verdeutlichen, oder um unseren Nächsten auf einen Fehler von früher aufmerksam zu machen…
In der Gebetszeit nach der Predigt wurde mir klar, dass es Zeit ist, auch die bei mir vielleicht noch eingeschlossenen Waffen in Erntewerkzeuge umzuschmieden bzw. von Gott in Werkzeuge des Friedens umschmieden zu lassen, wie es der Text in Micha sagt. Nach der Gebetszeit durften wir in der Gemeinde dann hautnah erleben, wie dieses “Umschmieden” praktisch aussehen kann. Ich danke Gott für den Mut einer Schwester und guten Freundin, die ihre “Waffen” erkannt und bekannt hat. Dieses Zeugnis nach der Predigt war sehr beeindruckend und ich bete, dass es der Anfang für mich und alle Gemeindeglieder ist, mögliche noch vorhandene Waffen in Werkzeuge des Friedens umschmieden zu lassen, zur Ehre Gottes.
Vater, Dein Reich komme!
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11.5.2012 von Andreas Timmler.
Gestern hatten wir unser erstes Intervisionstreffen in 2012. Das für März ursprünglich geplante Treffen musste damals leider ausfallen und so habe ich mich schon sehr auf dieses Treffen gestern gefreut. Ist schon irre… wir kennen die Teilnehmer der Intervisionsgruppe gerade mal von vier Treffen aber es ist einfach so, als ob wir zu Freunden kommen, die wir schon ewig kennen. Tolle Leute, die uns Gott zur Seite gestellt hat - ich bin sehr dankbar dafür. Auch fachlich fühlen wir uns dort sehr gut aufgehoben ![]()
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10.5.2012 von Andreas Timmler.
Am Samstag, dem 19. Mai geben Danny Plett und Sara Lorenz in Gevelsberg ein Benefizkonzert zu Gunsten der Arbeit von Pro-Junior e. V.
Es wird ganz sicher ein sehr guter Abend. Reserviert Euch Eure Karte und bringt am Besten Eure Freunde mit. Weitere Infos findet Ihr mit einem Klick auf den Flyer oder als PDF hier.
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9.5.2012 von Andreas Timmler.
Heute Abend treffen wir uns als Mitarbeiter von MYP-Public wieder, um den zweiten Jugendgottesdienst am 02. Juni in Gevelsberg zu planen und besonders auch, um für diesen Gottesdienst zu beten. Wir sind sehr dankbar für viele motivierte Mitarbeiter, die sich bei MYP-Public mit einbringen. Nach dem ersten Jugendgottesdienst in der GMS Wetter haben wir nun für den zweiten Jugendgottesdienst bereits einen neuen Raum angemietet, der größer und besser geeignet ist. Auch dort können wir Gottes “Ja” zu MYP-Public erkennen, denn ER hat uns alle Türen geöffnet und wir sehen nur “grünes Licht”. Auch für den zweiten MYP-Public sind wir fest überzeugt, dass sich Gott zeigen wird, denn wir möchten IHM begegnen. Auch sind wir überzeugt, dass Gottes Anwesenheit bei den Besuchern nicht ohne Wirkung sein wird. Denn Gottes Wesen ist es zu Retten, zu Heilen.
Gerne könnt Ihr reichlich einladen, denn wir haben reichlich Platz
- Wir sind beeindruckt vom ersten MYP-Public, wo Gott unsere Erwartungen noch übertroffen hat. Wir werden auch weiter groß denken und sind überzeugt, dass Gott im Ennepe-Ruhr-Kreis etwas Besonderes vorhat.
Let´s Worship together, let´s make our praise public - zur Ehre Gottes!
Weitere Infos findet Ihr unter http://www.facebook.com/MYPPublic
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6.5.2012 von Andreas Timmler.
Sonntag Abend sind wir vom ersten Teil des Workshops “Traumaberatung” zurückgekommen. Dozentin des Workshops war Ursula Roderus, die Autorin des Buches “Handbuch zur Traumabegleitung“.
Wir haben in diesem Workshop, der von Donnerstag bis Samstag dauerte, viel über die Entstehung eines Traumas und über die Folgen gelernt. Sehr gut waren auch die praktischen Lehreinheiten, in denen wir die Begleitung traumatisierter Personen ein wenig einüben konnten. Es war eine sehr gute Zeit mit Freunden und die Versorgung im “Nestli” war hervorragend. Wir freuen uns schon sehr auf den zweien Teil des Workshops im November.
Und auch die Pausenzeiten waren klasse. Das “Nestli” liegt in Bechhofen (Bayern) in der Nähe von Ansbach bzw. Nürnberg. Wie die Bilder zeigen, ist ein Besuch des Nestli auch schon deswegen sehr zu empfehlen, weil es eine ganz tolle Umgebung dort gibt und man Natur pur erleben und genießen kann.






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30.4.2012 von Andreas Timmler.
Heute morgen wurde ich wach und hatte einen Satz immer wieder vor meinen Augen. Der Satz lautete: “Alles ist möglich!”Auf dem Weg ins Büro stand ich dann - wie jeden morgen - auf dem Bahnsteig und habe mir die Ohrhörer eingestöpselt und wollte Musik hören
. Der Music-Player stand mitten in einem Lied, halt da, wo ich ihn beim letzten Mal ausgemacht hatte. Die ersten Worte, die ich hörte lauteten: “Nothing is impossible” von ICF-Zürich von ihrem Album “The stand”.
Mir scheint, Gott wollte mir heute morgen noch einmal so richtig sagen, dass Gott alles möglich ist und dass sein Versprechen auch heute noch gilt, das mir in der letzten Woche neu ins Bewusstsein gekommen und wichtig geworden ist. Jesus selbst hat zu dem Vater eines besessenen Jungen gesagt:
“Für den, der glaubt, ist alles möglich” (Mark. 9,23 - NGÜ).
Und zu Philippus sagt Jesus:
“Ich versichere euch: Wer an mich glaubt, wird die Dinge, die ich tue, auch tun; ja er wird sogar noch größere Dinge tun. Denn ich gehe zum Vater, und alles, worum ihr dann in meinem Namen bittet, werde ich tun, damit durch den Sohn die Herrlichkeit des Vaters offenbart wird. Wenn ihr mich in meinem Namen um etwas bitten werdet, werde ich es tun”(Johannes 14,12-14).
Dass das alles nicht leere Worte sind, sondern sie in unsere Zeit heute hineinreichen und genau so gültig sind wie vor zweitausend Jahren durften wir am vergangenen Wochenende live und in Farbe erleben. Wir waren mit 15 Jugendlichen zum Outbreak 2012 in Bad Gandersheim. Es war ein unglaublicher Tag in der Nähe Gottes und wir alle haben IHN so intensiv erlebt, zusammen mit knapp 3000 weiteren jungen Leuten aus ganz Deutschland.
Adam Mc. Cain, der Direktor von “Christ for the nations” sprach im Abendgottesdienst über dieses Thema und stellte uns viele Fragen, die “harmlos” anfingen. Zum Beispiel fragte er, ob wir glauben, dass Jesus Gottes Sohn ist. Natürlich gingen alle Hände nach oben, schließlich waren wir ja als Christen dort. Doch mit jeder weiteren Frage wurde es schwieriger, sich zu melden und ernsthaft zu bezeugen, dass wir glauben, dass diese Kraft, z. B. Kranke zu heilen, auch in mir steckt, wenn ich an Jesus Christus glaube und der heilige Geist in mir lebt. Und genau das ist es, was Adam Mc Cain als Hinderungsgrund für echte Wunder heute herausgearbeitet hat, mein Unglaube. Im Beispiel der blutflüssigen Frau, die überzeugt war, dass Jesus das schaffen würde, was viele Ärzte vor ihm nicht geschafft haben, nämlich dass ihre Krankheit geheilt würde, sagt Jesus nachdem Kraft von ihm ausgegangen war zu der Frau: “Dein Glaube hat Dich geheilt”. Es war nicht ein Mediziner, es war kein Hokuspokus, es war Gottes Kraft, die den Blutfluss gestoppt hat. Uns hat diese Predigt sehr bewegt und nachdem aufgerufen wurde sich zu melden, wenn jemand Heilung bedarf, wurden wir ermutigt, für diese Personen in Jesus Namen um Heilung zu beten. In unserer kleinen Gruppe von 17 Leuten hatten wir Gelegenheit, eine Person vor Gott zu bringen und ganz konkret um Heilung zu bitten. Und das größte Wunder ist passiert, es ist Heilung eingetreten. Das hört sich vielleicht unglaublich an, so ist es aber geschehen und wir durften Zeugen dieses Wirkens Gottes sein. Danke Jesus, dass Du wirkst, dass Du heilst, dass Du uns so viel Gutes tust, dass Du Dich uns zeigs, wenn wir Dich suchen. Danke besonders auch dafür, dass unsere kleine (große) Gruppe von 17 Leuten dieses gemeinsame Erlebnis teilen durften. Wir wurden dadurch sehr gestärkt und ermutigt. Jesus, Du bist der beste, Du bist der Größte, Dir geben wir alle Ehre!
Im Folgenden noch ein paar Eindrücke des Tages:
Auf der Fahrt nach Bad Gandersheim, kurze Pause auf dem Rastplatz:

Eröffnungsgottesdienst bei super Wetter mit der Outbreakband und Adam Mc Cain als Prediger:

Die “Pommesschlange” beim Mittagessen:

Kurzes Treffen mit Samuel Harfst nach seinem Konzert am Mittag:

Vor dem Abendgottesdienst, der Platz füllt sich so langsam:

Nach der Abendpredigt von Adam Mc Cain Worship mit der Outbreakband:

Zum Abschluss eines genialen Tages noch ein Konzert der Band “Good Weather Forecast” aus Düsseldorf:


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27.4.2012 von Andreas Timmler.
Ein richtig gutes Wochenende steht vor der Tür. Wir freuen uns riesig auf B7 heute abend, wo wir zum zweiten House-Running aufbrechen. Dabei werden wir jeweils für ca. 30 Minuten bei einer Familie aus der Gemeinde zu Gast sein und eine Vorspeise, eine Hauptspeise und eine Nachspeise erhalten. Außerdem können die Teens einmal sehen, wie die Leute aus der Gemeinde so leben und ihnen Fragen stellen. Umgekehrt können die Gäste auch mal sagen, was sie sich von den Teens in Bezug auf Gemeinde wünschen. Das letzte House-Running war echt klasse und ich bin auf heute Abend gespannt.
Nach B7 werden wir dann 10 Schlafgäste haben, die morgen früh mit uns zusammen nach Bad Gandersheim zum nationalen “Outbreak” fahren. Wahrscheinlich sieht das morgen früh bei uns zu Hause auch wie ein “Outbreak” aus, wenn plötzlich 17 Leute aus der Haustür rauskommen
. Ich freue mich jedenfalls riesig, auch auf die vielen jungen Leute, die unsere Wohnung in ein Massenquartier umwandeln werden.
Beim Outbreaktag in Bad Gandersheim werden knapp 3000 junge Menschen erwartet, die bereit sind, dass Jesus in ihr Leben spricht, die bereit sind, sich von IHM berühren zu lassen und verändert zu werden und die überzeugt sind, dass Jesus selbst dort sein wird. Jesus, wir freuen uns so endlos doll auf Dich und wir werden Dich feiern, werden Dir die Ehre geben und möchten DICH anbeten.
Ich sehe es als echtes Gottesgeschenk, zusammen mit den jungen Menschen unterwegs sein zu dürfen, zusammen Gott zu erleben und IHN zu feiern. Danke lieber Daddy im Himmel für dieses Geschenk. Du bist so gut zu uns!
Wenn wir dann Sonntag morgen (Nacht) zurück kommen, werden wir das Massenquartier wieder aufleben lassen. Was für ein cooles Wochenende…
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22.4.2012 von Andreas Timmler.
Heute hatten sich vier Mitarbeiter der Pro-Junior-Freizeit bei uns zu Besuch angemeldet. Nach den Gemeindestunden kamen dann der ein oder andere Besucher dazu, so dass wir schließlich mit 21 Personen bei uns zu Hause waren, gemeinsam zu Mittag gegessen haben (Danke an Dirk für die tolle Döner-Party!
) und auch nachmittags noch viel Spaß zusammen hatten. Ich liebe Spontanbesuche sehr und ich liebe die Spontaneität meiner lieben Frau, die solche Zahlen nicht schrecken. Sie ist einfach die Beste!
Schön war auch der Gottesdienst in unserer Gemeinde. Es ist toll, mit vielen Menschen zusammen Gottes Nähe zu suchen und zu genießen, IHN anzubeten und IHN zu feiern. Auch die Predigt war klasse. Danke lieber Daddy im Himmel für die vielen Geschenke, den Gottesdienst, die Freunde, die Gemeinschaft, das gute Essen, meine liebe Frau, meine Familie und für Vieles mehr.
Du bist sehr gut zu uns!


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