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16.5.2012 von Andreas Timmler.
Gestern war unser Thema im Hauskreis “Heiliger Geist”. Ich liebe dieses Thema, weil ER mir in den letzten Jahren und besonders in den letzten Monaten so wichtig geworden ist. Eine Stelle in der Bibel hat mich gestern abend wieder neu berühr. Sie lautet:
Und trinkt euch keinen Rausch an, denn übermäßiger Weingenuss führt zu zügellosem Verhalten. Lasst euch vielmehr vom Geist Gottes erfüllen. Ermutigt einander mit Psalmen, Lobgesängen und von Gottes Geist eingegebenen Liedern; singt und jubelt aus tiefstem Herzen zur Ehre des Herrn und dankt Gott, dem Vater, immer und für alles im Namen von Jesus Christus, unserem Herrn.(Epheser 5,18-20)
So wie man Betrunkenen Menschen ihren Zustand ansieht soll man uns das Erfüllt-Sein mit dem heiligen Geist ansehen und uns das “anspüren”.
Mir hat ein Buch von Jack Dere damals sehr weitergeholfen, mein bisheriges schräge Denken über den heiligen Geist abzulegen und mich seiner Gegenwart und seines Wirkens zu öffenen. Der Buchtitel lautet “Überrascht von der Kraft des heiligen Geistes”.
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11.1.2012 von Andreas Timmler.
So lautet ein Teil der Jahreslosung für dieses Jahr 2012. Gestern im Hauskreis haben wir über diese krasse Aussage gesprochen und sind ziemlich ins Staunen gekommen. Ich füge hier einfach mal die Bibelstellen an, die diese Aussage unterstreichen. Be blessed!
2. Mose 14,14: Der Herr selbst wird für euch kämpfen. Bleibt ganz ruhig!
Jesaja 30,15: Denn so spricht der allmächtige Herr, der Heilige Israels: Durch Umkehr und Ruhe könntet ihr gerettet werden. Durch Stillsein und Vertrauen könntet ihr stark sein.
Psalm 75,11: Gott spricht: »Ich will die Macht der Gottlosen zerstören, aber die Kraft der Gottesfürchtigen will ich stärken.«
Jesaja 40,29:Er gibt den Erschöpften neue Kraft; er gibt den Kraftlosen reichlich Stärke.
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Beispiel Hanna in 1. Sam. 2,1: Hanna betete: »Mein Herz freut sich am Herrn! Der Herr hat mir neue Kraft gegeben! Jetzt lache ich über meine Feinde; ja, ich freue mich über deine Hilfe.
Beispiel Jesaja in Jes. 49,1-5: Der Herr hat mich von meiner Geburt an berufen; im Mutterleib hat er mich beim Namen gerufen. Er hat meinen Mund zu einem scharfen Schwert gemacht. Im Schatten seiner Hand hat er mich verborgen. Er hat mich zu einem scharfen Pfeil gemacht, den er in seinem Köcher aufbewahrt.Er sagte zu mir: »Du bist mein Diener, Israel, durch dich will ich mich verherrlichen.« Ich antwortete: »Aber alles, was ich tue, scheint mir nutzlos! All meine Anstrengung war umsonst und vergeblich. Doch ist es die Sache meines Herrn, meine Mühe zu verantworten. Er wird mir Gelingen schenken.« Und jetzt spricht der Herr - er, der mich im Mutterleib zu seinem Diener geformt hat, dass ich Jakob zu ihm zurückführe und Israel bei ihm versammle. Für ihn bin ich wertvoll. Mein Gott ist meine Kraft.
Beispiel Hesekiels Berufung in Hesekiel 2: »Steh auf, Menschenkind«, sagte er, »ich will mit dir reden.« Während er sprach, erfüllte mich Gottes Kraft und stellte mich auf die Füße. Und ich hörte, was er zu mir sagte. »Menschenkind«, sagte er, »ich schicke dich zum Volk der Israeliten, einem widerspenstigen Volk, das sich gegen mich auflehnt. Sie und ihre Vorfahren haben sich bis heute immer wieder von mir abgewandt. Diese Söhne sind trotzig und haben ein hartes Herz. Doch ich schicke dich zu ihnen, damit du ihnen sagst: `So spricht Gott, der Herr!´ Sie mögen dir zuhören oder nicht - denn sie sind ein widerspenstiges Volk -, aber sie sollen wissen, dass ein Prophet unter ihnen war. Menschenkind, hab keine Angst vor ihnen und auch nicht vor ihren Worten, selbst wenn sie dich wie Nesseln und Dornen verletzen und wie Skorpione angreifen. Fürchte dich nicht vor ihren Worten und lass dich nicht von ihnen erschrecken. Denk daran: Sie sind ein widerspenstiges Volk! Du sollst ihnen meine Botschaft verkünden, ganz gleich, ob sie zuhören oder nicht. Denn sie sind ein widerspenstiges Volk. Menschenkind, höre, was ich dir sage. Sei nicht widerspenstig wie dieses widerspenstige Volk. Öffne den Mund und iss, was ich dir gebe.« Ich schaute auf und sah eine Hand, die sich mir entgegenstreckte, sie hielt eine Schriftrolle. Er breitete sie vor mir aus und ich sah, dass sie auf beiden Seiten beschrieben war. Es standen Trauerlieder, Totenklagen und Drohworte darauf.
Beispiel Daniels Vision in Daniel 10,15-19: Während er so zu mir redete, verstummte ich und blickte zu Boden. Plötzlich aber berührte einer, der aussah wie ein Mensch, meine Lippen. Da konnte ich meinen Mund wieder öffnen und begann zu reden. Ich sagte zu dem, der vor mir stand: »Die Vision, die ich gesehen habe, zerreißt mich innerlich und nimmt mir meine ganze Kraft. Wie könnte ein unwürdiger Sklave wie ich zu einem Herrn, wie du es bist, sprechen? Ich habe selbst jetzt noch keine Kraft und bekomme kaum Luft.« Der, der aussah wie ein Mensch, berührte mich ein weiteres Mal und stärkte mich. Dann sprach er: »Hab keine Angst, du bist unendlich geliebt! Friede sei mit dir. Sei stark, ja, sei stark!« Als er auf diese Weise mit mir redete, spürte ich, wie meine Kraft wieder zurückkehrte und ich sagte zu ihm: »Jetzt bin ich bereit zu hören, was du zu sagen hast, denn du hast mir neue Kraft gegeben.«
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5. Mose 6,5: Ihr sollt den Herrn, euren Gott, von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit eurer ganzen Kraft lieben.
Richter 5,31: Aber die dich lieben, sollen in ihrer Kraft wachsen wie die aufgehende Sonne!
Habakuk 3,19: Der Herr, der Allmächtige, ist meine Kraft! Mit ihm kann ich so sicher wie eine Gazelle über die Felsen springen und wohlbehalten die Berge überqueren.
Lukas 24,49: Und nun werde ich euch den Heiligen Geist senden, wie mein Vater es versprochen hat. Ihr aber bleibt hier in der Stadt, bis der Heilige Geist kommen und euch mit Kraft aus dem Himmel erfüllen wird.«
Epheser 1,19-20 + Eph. 3,20: Ich bete, dass ihr erkennen könnt, wie übermächtig groß seine Kraft ist, mit der er in uns, die wir an ihn glauben, wirkt. Es ist dieselbe gewaltige Kraft, die auch Christus von den Toten auferweckt und ihm den Ehrenplatz an Gottes rechter Seite im Himmel gegeben hat. Durch die mächtige Kraft, die in uns wirkt, kann Gott unendlich viel mehr tun, als wir je bitten oder auch nur hoffen würden.
2. Tim. 1,7: Gott hat uns nicht einen Geist der Furcht gegeben, sondern einen Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit.
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Gott steht zu seinen Leuten und stellt sich schützend vor sie. Gott ist es, der in den Kampf geht und sein Volk, seine Leute können oft „nur“ zusehen und still sein. Das klingt irgendwie paradox, aber Gott möchte meine leeren Hände haben. Es kommt letztlich nicht auf meine Fähigkeiten an. Das heisst nicht, dass ich meine Hände in den Schoß legen soll. Ich darf natürlich aktiv sein, aber einen Kampf gewinnen kann ich nur, wenn Gott den Kampf führt. Gott möchte meine leeren Hände und ein Herz voller Liebe zu IHM und zu meinen Mitmenschen.
Fragen:
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