Seelsorge, Psychotherapie (HPG) & Traumaberatung Heike und Andreas Timmler


April 16, 2012

WOW – God is able!

Unser Blog hat Urlaub gemacht 🙂 jetzt sind wir aber wieder am Start und wir dürfen sagen: WOW – God is able. Wir haben sehr viel für die letzte Freizeit erwartet aber das, was Gott getan hat, übersteigt einfach alles!

Zusammen mit 60 genialen Teens und 30 genialen Mitarbeitern durften wir die Pro-Junior-Osterfreizeit 2012 im Knüllhouse erleben. Und erleben ist auch wirklich echtes Erleben, also nicht nur ein bisschen, sondern richtig viel. Wir sind unserem Daddy im Himmel so dankbar, dass ER sich dort so unglaublich erlebbar gemacht hat. Manchmal war es so, dass wir das Gefühl hatten, unser Daddy selbst würde zu den Teens sprechen, sie in den Arm nehmen und ihnen seine ganze Liebe überschütten.

Gott hat so vielfältig gewirkt:

  • er hat gerettet und ewiges Leben hervorgebracht
  • er hat Vergebung ausgesprochen
  • er hat geheilt und Wunden verbunden
  • er hat getröstet und bewirkt, dass die Unfähigkeit zu Weinen aufgehoben wurde
  • er hat Freude und Leben in Herzen geschenkt, die vorher dunkel und gefühlsmäßig erkaltet waren
  • er hat Power geschenkt, IHM mit ganzem Herzen neu zu folgen, IHN zu lieben und gegenseitige Liebe zu schenken

GOD IS ABLE – so lautete auch der Titel des Hillsong-Liedes, das wir oft zusammen gesungen haben. Danke für die intensiven Worship-Zeiten mit begabten Musikern und Sängern, die uns in die Anbetung geführt haben. Wir haben Gott viel zugetraut und ER hat uns mit noch viel mehr beschenkt. Danke Daddy für diese unglaubliche Zeit mit Dir und den vielen lieben Menschen, Deinen Kindern. Vater, segne sie jetzt alle mit Deinem Frieden, mit Deiner Liebe, mit der Kraft des heiligen Geistes und mit der Sicherheit, dass DU selbst auch jetzt im Alltag wieder bzw. immer noch bei ihnen bist, in Jesus Namen.

März 24, 2012

12 Stunden Nonstop-Worship

Direkt nach B7 sind wir nach Wuppertal zur CGW gefahren, wo an diesem Abend der erste 12-Stunden-Nonstop-Worship stattfand. Es tat wieder einmal so gut, einfach ganz bewusst in die Gegenwart Gottes zu kommen, seine Anwesenheit zu genießen und IHN anzubeten. Auch wenn wir nicht 12 Stunden „durchgehalten“ haben sind wir froh, mit vielen Kindern unseres Daddys Gemeinschaft erlebt zu haben.

Was mich auch beeindruckt hat ist die Tatsache, dass die über 40 Musiker und Sänger, die sich in den 12 Stunden immer abgewechselt haben, nicht eine Show oder die Musik selbst im Fokus hatten, sondern alleine Gott. Freue mich schon jetzt auf eine Fortsetzung dieser Social-Worship-Aktion.

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März 18, 2012

erster MYP-Public war super!

Wow – was für ein super Wochenende!!! Uns als MYP-Public-Team hat es dermaßen viel Spaß gemacht, für Gott unser Bestes zu geben, IHN groß zu machen, IHN zu feiern.

Angefangen haben wir am Freitag gegen 17 Uhr. Die erste LKW-Ladung mit Licht- und Tontechnik kam mit etwas Verspätung an, aber das hoch motivierte Team holte die Zeit wieder raus. Kurz vor Mitternacht war für mich Feierabend, die Techniker und Musker bauten bis 3 Uhr nachts weiter auf.

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Samstag starteten wir um 10:30 Uhr, um mit der Vorbereitung des Raumes, dem Soundcheck usw. weiterzumachen.

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Nachmittags um 16 Uhr gab es die letzte Teambesprechung und wir baten Gott um SEINEN Segen.

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Ab ca. 18:15 Uhr strömten die Menschen. Es war sehr ermutigend für uns zu erleben, dass mit uns noch über 300 weitere – meist junge Menschen – Gott feiern wollten.

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Wir danken Gott, dass er so ist, wie er ist, nämlich ein liebender Daddy, der auf uns wartet, uns in den Arm nehmen möchte, und dafür keine Leistung erwartet. Gott hat uns auch an diesem Abend seine Nähe erleben lassen und uns macht es Mut, weiterzumachen und den nächsten MYP-Public am 02. Juni zu planen. Danke an Heinz für seine gute Message, danke an die vielen Helfer (Technik, Licht, Orga, Küche, Musiker, Sänger …), danke an Euch, dass Ihr mit uns den ersten MYP-Public gefeiert habt.

Danke auch für Euer bisheriges Feedback. Aber ein besonders dickes DANKE an unseren Daddy im Himmel. ER hat uns sehr reich beschenkt!

März 05, 2012

Letztes Vorbereitungstreffen MYP-Public

Kommen gerade vom letzten MYP-Public Vorbereitungstreffen. Wir freuen uns dermaßen darüber, dass es jetzt in 12 Tagen losgeht und sind alle so gespannt darauf, was Gott tun wird. ER selbst hat versprochen, in unserer Mitte zu sein, denn wir treffen uns in SEINEM Namen. Und wenn unser liebender Gott selbst dabei ist, dann kann es nur gut werden 🙂

Konkret erwarte ich von Jesus, dass ER Menschen berührt, sie heilt, dass ER Leben ausgießt, das in Ewigkeit Bestand hat, denn nur im Namen Jesus ist Heil, Vergebung und Kraft. Ich erwarte, dass Jesus denjenigen neue Power gibt, die eingeschlafen sind oder deren Beziehung zu Gott ruht. Ich rechne damit, dass Jesus neue Motivation schenkt, für IHN aufzustehen, IHN im Ennepe-Ruhr-Kreis und darüber hinaus groß zu machen. Ich freue mich auf Gottes Wirken.

Danke Daddy, dass so viele motivierte Mitarbeiter dabei sind und dass wir zusammen an DEINER Sache arbeiten dürfen.

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März 03, 2012

X2C mit Björn Lütke

Was ein Abend… Ich glaube, eine doppelt so große Halle wäre locker auch voll geworden. Danke Daddy für dieses Erleben Deiner Gegenwart. Danke für Deine ca. 1200 Kinder, die mit uns zusammen Dich gefeiert und Dich angebetet haben. Danke für die vielen Entscheidungen der jungen Menschen für Dich. Bitte lass diese Generation echt in unserer Stadt, in unserem Land und in unserem Kontinent für DICH aufstehen, Deinen Namen große machen und DIR die Ehre geben. Danke, dass wir Teil dieser Bewegung sein dürfen. Du bist groß, ich liebe Dich!

Eindrücke des Abend findet Ihr auf Facebook.

Januar 24, 2012

Aha-Erlebnis am frühen Morgen

Was für eine coole Zeit mit Gott heute morgen. Habe Matthäus 18 gelesen, ein Kapitel der Bibel, das sehr bekannt ist, in dem Sätze wie „wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen“ und weitere mehr stehen, die ich fast in- und auswendig kenne. Und dann plötzlich – schon fast beim „Überfliegen“ des bekannten Textes – spricht der heilige Geist auf einmal so klar und deutlich zu mir, dass ich diesen Text auf einmal in einem ganz anderen Licht sehe, als bisher.

Da geht es zuerst um die Frage, was wahre Größe im Reich Gottes wirklich ausmacht. Dann warnt Jesus die Jünger vor Verführungen und erzählt ihnen das Gleichnis vom verlorenen Schaf,wo der Hirte seine 99 weidenden Schafe zurück lässt, um das eine verirrte Schaf wieder zu finden. Und dann plötzlich kommen die Aussagen Jesus zum Thema „was tun, wenn Dein Bruder oder Deine Schwester gegen Dich sündigt“. Und genau an dieser Stelle hat der heilige Geist gerade den Blick meiner bisherigen Sichtweise zugedeckt und verdunkelt, um mir eine komplett neue Sichtweise zu schenken.

Hatte ich die Verse 15-22 bisher aus der „Du-hast-gesündigt-und-ich-habe-Recht-und-zur-Not-beweise-ich-das-mit-Aussagen-meiner-Mitgeschwister“-Sicht gelesen, hat Gott diese Denke gerade ins rechte Licht gerückt. Da war die innere Stimme, die mir sagte: „Hey, raff´ es doch, es geht mir hier doch um ganz etwas anderes. Es geht mir nicht darum, dass Du Deinen geistlichen Dickkopf bekommst und du dem Anderen sein Versagen klar machst, mir geht es um Wiederherstellung, mir geht es darum, Sünder zurück zu gewinnen, sie wieder in eine tiefe Beziehung mit mir zu führen, weil sie für mich so wertvoll sind und ich sie so doll liebe.“

Wow, das war eine Ansage! So hatte ich diesen Text noch nie gesehen. Natürlich kam dann sofort der Zweifler in mir durch mit der Frage, was denn ist, wenn mein 4-Augen-Gespräch keine Wirkung zeigt. Dann steht dort doch in Matthäus 18, 17: „Will er auch auf diese nicht hören, dann bring die Sache vor die Gemeinde. Will er auch auf die Gemeinde nicht hören, dann soll er in deinen Augen ´wie ein gottloser Mensch` sein, wie ein Heide oder ein Zolleinnehmer.“ Dann bestehe ich doch auf meinem Recht oder auf meiner Besserwisserei, oder? Ist das nicht sogar Jesus Anweisung hier in diesem Text?

Auch da hat mir Gott einen kleinen Einblick in sein Herz, in seine Denke geschenkt. Wenn mein 4-Augen-Gespräch nichts bringt, dann und erst dann sagt Jesus, dass ich mit ein oder zwei Anderen es noch einmal versuchen soll. Was denn versuchen? Die Person von seiner Sünde zu überführen und ihn möglichst auch vor den Augen anderer zu degradieren? Nein! Versuchen, ihn wieder zurück zu gewinnen, zurück in eine tiefe und gute Beziehung zu Gott, aber auch in eine gute und tiefe Beziehung untereinander.

Und was meint Jesus dann mit seiner Aussage, die betroffene Person als gottlosen Mensch, als Heide oder Zolleinnehmer zu betrachten, wenn alle Versuche nichts bringen? Kommt das nicht einem Ausschluss von der Gemeinschaft gleich? So war meine Denke bis heute morgen. Aber was meint Jesus denn hier wirklich? Dass der Abtrünnige und Unbelehrbare endlich zu spüren bekommt, was er durch sein Tun verdient? Ablehnung und Ausschluss? Nein, ich soll ihn umso mehr versuchen zurück zu gewinnen, in dem ich mich für ihn verwende wie für einen Gottlosen, einen Heiden, einen Zolleinnehmer. Damit habe ich als Christ doch kein Problem, das ist doch meine Aufgabe, Menschen, die ohne Gott leben und keine Beziehung zu IHM haben, in eine Beziehung zu führen, davon zu erzählen, wie cool es ist, mit Gott Beziehung zu leben. So soll ich mich dann für diese Person einsetzen, sie mit Liebe überführen und zurück gewinnen.

Daddy, ich kann nur staunen über Deine Eigenschaften, über das „Wie“ Du bist. Danke für diesen tiefen Einblick in Dein Herz. Lass mich immer mehr dieses Denken von Dir übernehmen, lass mich es hineintragen in meine Gemeinde. Bitte Vater schenke mir noch viele solcher Aha-Erlebnisse mit Einblicken in Dein Herz.

Januar 22, 2012

Rückbesinnung auf das Wesentliche

Im letzten Jahr haben wir an mehreren Wochenenden an einem neuen Leitbild für die Gemeinde gearbeitet. Die 10 Punkte dieses Leitbildes sind nun in den nächsten Wochen Thema der neuen Predigtreihe. Gestern hörten wir eine Predigt zum Thema „Gottes Wort – Wahrheit oder alter Schinken„.

In dieser Predigt sagte uns Gott sehr deutlich, dass wir uns auf das Wesentliche zurück besinnen sollen, auf seinen Liebesbrief an uns, das Wort Gottes, die Bibel. Auch hat ER uns sehr deutlich gemacht, dass es nicht um das theoretische (Fach-)Wissen geht, also die Theologie, sondern um die Beziehung zu unserem Papa im Himmel, der auch durch sein Wort, die Bibel, zu uns spricht. Danke an Paul B. für die Weitergabe von Gottes Message!

Januar 06, 2012

Vergebung

Das Thema „Vergebung“ und Sündenbekenntnis begegnet mir immer und immer wieder. Gerade heute morgen wieder, als ich in Dereks Prince „Ehemänner und Väter“ las, was in Familien den Segensstrom Gottes oft verhindert. Sündenbekenntnis und Vergebung sind ja auch zentrale Themen im christlichen Alltag, denn ich bin zwar durch meine Errettung nicht mehr von dieser Welt, aber immerhin noch in dieser Welt und habe tagtäglich mit Sünde zu tun.

Vor ein paar Wochen predigte Heinz Janzen in unserer Gemeinde ebenfalls zum Thema Vergebung und Sündenbekenntnis.  In seiner Predigt fragte Heinz, ob wir uns bewusst sind, was wir im Vater-Unser eigentlich beten, wenn wir sagen „…und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern…“ – will ich das wirklich, dass Gott mir so vergibt, wie ich anderen vergebe??? Oder möchte ich lieber, dass Gott mir so vergibt, wie er es in Micha 7,18-19 sagt: „Wo ist ein Gott wie du, der die Sünden vergibt und die Missetaten seines Volkes verzeiht? Der nicht für immer an seinem Zorn festhält, sondern der sich freut, wenn er barmherzig sein kann? Er wird sich wieder über uns erbarmen, alle unsere Sünden zertreten und alle unsere Verfehlungen ins tiefe Meer werfen!“ 

Diese Art der Sündenvergebung ist einfach grandios und unbegreiflich, ja göttlich! Danke lieber Vater für Deine Art der Sündenvergebung!

Heute morgen las ich dann ein Zitat von Corrie ten Boom, die bezüglich der oben genannten Bibelstelle einmal gesagt hat: „Und wenn Gott unsere Sünden ins Meer wirft, stellt er am Strand das Schild ´Angeln verboten` auf.“ Wie war doch dieser Satz ist. Wenn ich meine Sünden bekannt habe, darf ich mir der Vergebung auch ganz sicher sein, sie sind weg, Gott hat mir vergeben, ohne Wenn und Aber. In 1. Johannes 1,9 wird gesagt, dass Gott sich als treu und gerecht erweist und uns unsere Sünden vergibt und uns reinigt von allem Unrecht, das wir begangen haben, wenn wir unsere Sünden bekennen. Wichtig war Derek Prince Hinweis an dieser Stelle, dass es hier um Sünden geht, die wir bekennen, Gott sich aber nie verpflichtet hat, Sünden zu vergeben, die wir nicht bekennen.

Alles in Allem kann ich nur sagen, dass das Thema der Sündenvergebung so unbegreiflich ist, dass ich Gott dafür nicht einfach nur von Herzen DANKE sage und IHM die Ehre geben möchte. Manchmal – beim Nachdenken über die empfangene Vergebung – versuche ich Gottes Größe und seine Art irgendwie zu erfassen. Aber das klappt einfach nicht. Gottes Größe kann ich nicht in meine Begrenzungen einpferchen, IHN kann ich nicht begreifbar machen, Gott ist einfach zu wundervoll! DANKE, lieber Daddy für das, wie Du bist! Danke für Deine Vergebung.

Gestern habe ich in meinen alten Urlaubsbildern ein tolles Foto eines Gebirgsbaches gefunden:

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Dabei kam mir das Lied von Danny Plett in den Sinn, wo es heißt:

Wie ein Strom der
in das Meer fließt,
immer während,
unverändert,
unendlich.
Wäscht Dein Liebesstrom
meine dunklen Schatten fort.
Komm Heiliger,
und durchströme neu mein Herz.
Wie die Flut das Land durchtränkt,
hast Du Dich an mich verschenkt.
Klarer als die klarste Quelle,
tiefer als die tiefste See.
Wie die Flut das Land durchtränkt,
hast Du Dich an mich verschenkt.
Fließt Dein Liebesstrom
voller Macht und Stärke.
(Text und Musik: Danny Plett; dt. Arne Kopfermann;Rechte: Janz Musikverlag im Musikverlag Klaus Gerth, Asslar)

Januar 05, 2012

Vaterherz.org – eine Empfehlung

Richtig Auftanken und bequem machen könnt Ihr es Euch auf dem Schoß des Vaters und dabei zuhören, was er zu sagen hat. Sehr gute Gedankenanregungen bekommt Ihr reichlich auf den Internetseiten von Vaterherz.org

Dezember 29, 2011

Erbschaft

„Ihr seid nicht länger Gefangene des Gesetzes, sondern Kinder Gottes. Und als Kinder Gottes seid ihr auch seine Erben, euch gehört alles, was Gott versprochen hat.“ (Gal. 4,7)

… und das ist viel! Danke lieber Papa!

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