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Archiv der Kategorie Pro-Junior

Benefizkonzert Danny Plett und Sara Lorenz

Am Samstag, dem 19. Mai geben Danny Plett und Sara Lorenz in Gevelsberg ein Benefizkonzert zu Gunsten der Arbeit von Pro-Junior e. V.

Es wird ganz sicher ein sehr guter Abend. Reserviert Euch Eure Karte und bringt am Besten Eure Freunde mit. Weitere Infos findet Ihr mit einem Klick auf den Flyer oder als PDF hier.

Benefizkonzert Danny Plett und Sara Lorenz

MYP-Public

Heute Abend treffen wir uns als Mitarbeiter von MYP-Public wieder, um den zweiten Jugendgottesdienst am 02. Juni in Gevelsberg zu planen und besonders auch, um für diesen Gottesdienst zu beten. Wir sind sehr dankbar für viele motivierte Mitarbeiter, die sich bei MYP-Public mit einbringen. Nach dem ersten Jugendgottesdienst in der GMS Wetter haben wir nun für den zweiten Jugendgottesdienst bereits einen neuen Raum angemietet, der größer und besser geeignet ist. Auch dort können wir Gottes “Ja” zu MYP-Public erkennen, denn ER hat uns alle Türen geöffnet und wir sehen nur “grünes Licht”. Auch für den zweiten MYP-Public sind wir fest überzeugt, dass sich Gott zeigen wird, denn wir möchten IHM begegnen. Auch sind wir überzeugt, dass Gottes Anwesenheit bei den Besuchern nicht ohne Wirkung sein wird. Denn Gottes Wesen ist es zu Retten, zu Heilen.

Gerne könnt Ihr reichlich einladen, denn wir haben reichlich Platz :-) - Wir sind beeindruckt vom ersten MYP-Public, wo Gott unsere Erwartungen noch übertroffen hat. Wir werden auch weiter groß denken und sind überzeugt, dass Gott im Ennepe-Ruhr-Kreis etwas Besonderes vorhat.

Let´s Worship together, let´s make our praise public - zur Ehre Gottes!

Weitere Infos findet Ihr unter http://www.facebook.com/MYPPublic

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OUTBREAK 2012

Haben uns gestern dazu entschlossen, zum OUTBREAK 2012 am 28.04. nach Bad Gandersheim zu fahren. Neben etlichen Workshops, Vorträgen von leidenschaftlichen Predigern und Sport wird es auch sehr viel Worship geben. Samuel Harfst, Dennis Maaßen sind nachmittags am Start und Abends kommt die Outbreakband auf die Bühne. Wir sind sehr gespannt auf dieses Open-Air-Special und freuen uns darauf, Gott erneut zu begegben, mit tausenden seiner Kinder IHN zu ehren und anzubeten und IHN einfach zu feiern.

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Pro-Junior wird uns freundlicherweise zum wiederholten Mal seinen 9-Sitzer-Bus zur Verfügung stellen, so dass wir mit insgesamt 18 Personen diesen Tag erleben können.

WOW - God is able!

Unser Blog hat Urlaub gemacht :-) jetzt sind wir aber wieder am Start und wir dürfen sagen: WOW - God is able. Wir haben sehr viel für die letzte Freizeit erwartet aber das, was Gott getan hat, übersteigt einfach alles!

Zusammen mit 60 genialen Teens und 30 genialen Mitarbeitern durften wir die Pro-Junior-Osterfreizeit 2012 im Knüllhouse erleben. Und erleben ist auch wirklich echtes Erleben, also nicht nur ein bisschen, sondern richtig viel. Wir sind unserem Daddy im Himmel so dankbar, dass ER sich dort so unglaublich erlebbar gemacht hat. Manchmal war es so, dass wir das Gefühl hatten, unser Daddy selbst würde zu den Teens sprechen, sie in den Arm nehmen und ihnen seine ganze Liebe überschütten.

Gott hat so vielfältig gewirkt:

  • er hat gerettet und ewiges Leben hervorgebracht
  • er hat Vergebung ausgesprochen
  • er hat geheilt und Wunden verbunden
  • er hat getröstet und bewirkt, dass die Unfähigkeit zu Weinen aufgehoben wurde
  • er hat Freude und Leben in Herzen geschenkt, die vorher dunkel und gefühlsmäßig erkaltet waren
  • er hat Power geschenkt, IHM mit ganzem Herzen neu zu folgen, IHN zu lieben und gegenseitige Liebe zu schenken

GOD IS ABLE - so lautete auch der Titel des Hillsong-Liedes, das wir oft zusammen gesungen haben. Danke für die intensiven Worship-Zeiten mit begabten Musikern und Sängern, die uns in die Anbetung geführt haben. Wir haben Gott viel zugetraut und ER hat uns mit noch viel mehr beschenkt. Danke Daddy für diese unglaubliche Zeit mit Dir und den vielen lieben Menschen, Deinen Kindern. Vater, segne sie jetzt alle mit Deinem Frieden, mit Deiner Liebe, mit der Kraft des heiligen Geistes und mit der Sicherheit, dass DU selbst auch jetzt im Alltag wieder bzw. immer noch bei ihnen bist, in Jesus Namen.

viel passiert…

…in der letzten Woche… Mir wird gerade bewusst, dass ich schon seit einer Woche nicht mehr gebloggt habe. Stelle auch gerade fest, dass mir das Internet gar nicht so doll gefehlt hat.

Vor einer Woche durfte ich mit 75 Freunden, Verwandten und den Teens von B7 meinen 40. Geburtstag feiern. Besonders habe ich mich über die Worship-Session gefreut. Alicia, Robert, Fabio, Luca und Philipp haben einige Lieder gespielt und ich fand es richtig klasse. Danke an alle Freunde, die mit ihrem Besuch zu einer tollen Feier beigetragen haben. Gefreut habe ich mich auch über viele gute Bücher, die ich nun wieder lesen kann und auf deren Segen ich mich schonb sehr freue.

Eigentlich wollte ich die neuen Bücher erst einmal durchblättern, um mich dann für ein erstes Buch zu entscheiden, das ich lesen werde. Beim ersten Durchblättern bin ich aber schon direkt bei einem Buch hängengeblieben. Der Titel des  Buches ist “Gott spricht in meinen Tag hinein - Prophetische Bilder, Träume, Visionen - ein Leitfaden für den Alltag”. Autorin des Buches ist Marianne Peuster. Die Einführung von Jack Deere hat mich so neugierig gemacht weiterzulesen, dass es erst mal nicht zum weiteren Durchblättern der anderen Bücher kam. Jack Deere ist der Autor der beiden Bücher “Überrascht von der Stimme Gottes” und “Überrascht von der Kraft des heiligen Geistes”, die ich zu meinen Lieblingsbüchern zähle, weil sie mir in meiner Beziehung zu Gott die Augen sehr weit geöffnet haben und mich IHM näher gebracht haben. Jetzt bin ich also sehr gespannt auf das, was in diesem Buch stehen wird.

Aber auch auf die anderen Bücher  bin ich sehr gespannt…

Seit einer Woche habe ich nun auch schon Urlaub. Gul hatte Besuch von einem afghanischen Mädchen, die ich von unserer Arbeit bei “Kinder brauchen uns” kenne. Sie war nun einige Tage bei uns und ich bin beeindruckt, welchen Lebensmut das Mädchen hat. Gott segne sie!

In den letzten Tagen liefen dann auch immer mehr die Vorbereitungen für die Osterfreizeit an, die am kommenden Montag beginnt.  Ich bin sehr sicher, dass unser Daddy im Himmel sich ebenfalls auf diese Zeit freut. Gott ist ein Gott, der segnen möchte und ER freut sich sicher darauf, seinen Segen über den Teens der Freizeit (und den Mitarbeitern) auszuschütten.

Heute, am Karfreitag, denke ich daran, wie dieser Tag vor knapp 2000 Jahren wohl für Jesus gewesen sein muss. Heute Abend werden wir uns den Film “Die Passion Christi” ansehen und ich bin sicher, dass auch durch solch einen Film meine Dankbarkeit größer werden kann.

So, das waren in wenigen Worten meine letzten Tage.  Ich bin so froh, mit Jesus zu leben, dem Herrn der Herren, dem König der Könige, meinem Erlöser, der für mich starb und jetzt lebt. Jesus lebt in mir und eine Bekannte schrieb heute morgen auf Facebook, dass uns deswegen alles möglich ist… was für eine Vorstellung.

Das Beste geben

“Es soll ein prachtvolles Haus werden, denn unser Gott ist größer als alle anderen Götter. Doch wer kann ihm ein Haus bauen, das seiner würdig wäre, denn auch der höchste Himmel kann ihn nicht fassen! … das Haus, das ich bauen will, soll groß und prächtig werden…. Sie standen östlich des Altars und spielten auf Zimbeln, Harfen und Zithern, begleitet von 120 Priestern, die Trompete bliesen. Die Trompeter und Sänger lobten den Herrn und dankten ihm, und ihr Gesang klang wie aus einem einzigen Mund. Begleitet von Trompeten, Zimbeln und anderen Instrumenten erhoben sie ihre Stimmen und priesen den Herrn: »Seine Güte ist so groß! Seine Gnade bleibt ewig bestehen.« In diesem Augenblick erfüllte eine Wolke das Haus des Herrn. Die Priester konnten deswegen ihren Dienst nicht fortsetzen, denn die Herrlichkeit des Herrn war im Haus Gottes gegenwärtig.” (div. Verse aus 2. Chron. 2-5)

Gerade las ich im 2. Buch der Chronika von Salomos Tempelbau. Salomo hatte eine klare Vision und für ihn war sonnenklar, dass es keinen kleinen Tempel geben sollte. Auch gab er sich nicht mit Beton-Fertigteilen zufrieden, nein, Salomo wollte die besten Materialien, die besten Handwerker, die einen grandiosen Tempel erbauten, denn schließlich war dieses Haus doch für den großen Gott, der größer als alle anderen Götter ist. Immer wieder heisst es dort, dass Salomo das Haus “groß und prächtig” bauen möchte. Nachdem alle Handwerker das Beste gegeben hatten und die besten Materialien verbaut waren, ließ Salomo die Geräte für den Tempel anfertigen und die Bundeslade in den Tempel überführen. Jetzt, wo alles angerichtet war, wurde mit den Sängern und Priestern Musik gemacht. Und auch da gaben alle ihr Bestes, denn es heisst dort, dass alles klang “wie aus einem Mund”. Wow! Das muss richtig gut gewesen sein. Wie beeindruckend muss es dann für alle gewesen sein, als eine Wolke den Tempel erfüllt, so dass sie ihren Dienst nicht weiter fortsetzen konnten. Es heisst dann am Ende des 5. Kapitels: “die Herrlichkeit des Herrn war im Haus Gottes gegenwärtig”.

Als ich diese Geschichte las habe ich Gott gefragt, was diese Begebenheit mir heute sagen möchte. Der heilige Geist  zeigte mir zwei Parallelen zu ganz konkreten Situationen in meinem Leben.

Zum Einen geht es um die Fragen des möglichen neuen Gemeindegebäudes. Was bin ich bereit, dafür einzusetzen? Brenne ich auch wie Salomo so dafür, Gott nur das Beste zu geben, eben nicht nur “Beton-Fertigteile”? Sehe ich dieses große Vorhaben auch so, dass ich bereit wäre, für meinen großen Gott alles zu geben? Sicher ging es Salomo nicht um das Gold als Material, es ging ihm darum, Gott groß zu machen, das beste was zu geben möglich ist auch wirklich zu geben in dem Bewusstsein, dass selbst der größte, beeindruckendste Bau der Größe und Pracht Gottes niemals gerecht werden kann. Gott stellte mir auch die Frage, ob Salomo wohl richtig oder falsch gehandelt hat, als er nur das Beste einsetzte. Ich bin sicher, dass es Gott richtig gut gefallen hat!

Zum Anderen wurde ich erinnert an unseren  neuen Jugendgottesdienst MYP-Public von Pro-Junior. Wenn man sich den Aufwand ansieht, der für die ca. 2 Stunden eines Abends betrieben wird, dann kann vielleicht die Frage aufkommen, ob das vielleicht nicht übertrieben ist. Der Aufwand umfasst schließlich viele, viele Stunden Aufbau-Arbeit in Sachen Ton- und Lichttechnik, unzählige Stunden Musikerproben der Band und der Sänger, zahlreiche Treffen zur Organisation, den Einsatz finanzieller Mittel und und und… Um auf die Frage zurück zu kommen: NEIN, es ist nicht übertrieben, denn auch wir als Team von MYP-Public möchten Gott das Beste geben, eben nicht nur ein bisschen Licht- und Tontechnik installieren, dass alle etwas sehen und alles etwas hören, nein, wir möchten dass es richtig gut wird und Gottes Größe sichtbar und erlebbar wird. Die Leute sollen uns abspüren, dass Gott eigentlich noch viel mehr verdient hat und dass unsere Aktivitäten niemals seiner Größe würdig genug wären.Aber wir lieben Gott und deswegen geben wir eben das Beste, was irgendwie möglich ist.

Was mich beim Lesen dieser Geschichte neu fasziniert hat ist, dass Gott sich auch nicht lumpen lässt und den Einsatz so richtig belohnt. Wie cool muss es für Salomo, die Musiker, Sänger und Priester gewesen sein, als die Wolke den Tempel erfüllte und sie vor lauter Nebel nichts mehr sehen konnten und sogar ihren Dienst einstellen mussten. Was dann passiert muss einfach “Gänsehaut pur” gewesen sein. Gott gebietet seinen Leuten einhalt als ob er sagen wollte “Stop, Euer Einsatz für mich ist genug, haltet inne und genießt die Herrlichkeit meiner Gegenwart”. Was kann es besseres geben als von Gott selbst angerührt und zum Genießen seiner Person, seiner Gegenwart aufgefordert zu werden?!? Dieses Erleben hatte ich zumindest als Geschenk Gottes auch beim letzten (ersten) MYP vor 11 Tagen. Es lohnt sich, weiter darein zu investieren…

Danke lieber Daddy für diesen Text aus Deinem Wort. Danke für die Begegnung mit Dir und danke für das Reden des Geistes.

Awakening in NRW?

Irgendwie haben wir den Eindruck, dass in NRW eine Erweckung begonnen hat, die vor Allem von jungen Menschen ausgeht. Überall stehen Schülerinnen und Schüler, Studentinnen und Studenten auf für ihren Gott, möchten IHN groß machen und scheuen sich nicht davor, ihre Freunde - egal ob auch Christen oder nicht - mitzubringen auf Veranstaltungen, bei denen es ausschließlich um Gott geht. Wir durften uns in den letzten Monaten immer wieder Jugendgottesdienst wie den Lifeline, X2C, B.A.S.E oder die NoW (OK, ist nicht in NRW…) ansehen und die besondere Atmosphäre dort genießen, eine Atmosphäre, bei der die Gegenwart Gottes deutlich spürbar war.

Übermorgen geht endlich der neue Jugendgottesdienst MYP-Public an den Start, auf den wir echt seit Wochen hinfiebern. Auch dort werden wir Gottes Gegenwart erleben, da sind wir uns ganz sicher. Wir sind so sehr gespannt darauf, was am Samstagabend passieren wird. Gott ist ein Gott, der retten möchte, deswegen wird er retten. Gott ist ein Gott der heilen möchte, deswegen wird er Heilung ausgießen, Gott ist ein Gott der Beziehungen liebt, deswegen wird er Beziehungen erneuern und erfrischen. Gott ist ein Gott, der sich erleben lassen möchte, deswegen wird er sich erlebbar machen. Gott ist ein Gott, der Anbeter sucht, deswegen werden wir ihn anbeten.

Vater, wir freuen uns riesig auf übermorgen und bitten Deinen guten heiligen Geist, dass er uns erfüllt und dass wir ihm alle Freiheit geben, sich auszubreiten und zu wirken, wie und wo er will. Überschütte uns mit Deinem Segen und erwecke den Ennepe-Ruhr-Kreis, NRW und das ganze Land. Baue Du Dein Reich! Danke, dass wir mittendrin und dabei sein dürfen.

Letztes Vorbereitungstreffen MYP-Public

Kommen gerade vom letzten MYP-Public Vorbereitungstreffen. Wir freuen uns dermaßen darüber, dass es jetzt in 12 Tagen losgeht und sind alle so gespannt darauf, was Gott tun wird. ER selbst hat versprochen, in unserer Mitte zu sein, denn wir treffen uns in SEINEM Namen. Und wenn unser liebender Gott selbst dabei ist, dann kann es nur gut werden :)

Konkret erwarte ich von Jesus, dass ER Menschen berührt, sie heilt, dass ER Leben ausgießt, das in Ewigkeit Bestand hat, denn nur im Namen Jesus ist Heil, Vergebung und Kraft. Ich erwarte, dass Jesus denjenigen neue Power gibt, die eingeschlafen sind oder deren Beziehung zu Gott ruht. Ich rechne damit, dass Jesus neue Motivation schenkt, für IHN aufzustehen, IHN im Ennepe-Ruhr-Kreis und darüber hinaus groß zu machen. Ich freue mich auf Gottes Wirken.

Danke Daddy, dass so viele motivierte Mitarbeiter dabei sind und dass wir zusammen an DEINER Sache arbeiten dürfen.

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Freizeitvorbereitungen

Was ist das ein cooles Mitarbeiterteam! Heute haben wir uns als Pro-Junior-Mitarbeiter getroffen, um die Osterfreizeit 2012 zu planen, die Themen festzulegen und besonder, um für diese Zeit zu beten. Wir sind überzeugt, dass Gott diese Woche zusammen mit den Teens sehr segnen wird! Besonders gespannt bin ich darauf, wie das Thema “Herz” bei den Teens ankommt. Eins weiss ich aber sicher, dass es für die Teens nicht ohne Folgen bleiben wird, Einblick in das gute Vaterherz Gottes zu nehmen.

Ich freue mich auch sehr über die vielen jungen, neuen Mitarbeiter, die ein Herz für Jesus haben, die seine Liebe mit uns zusammen ausgießen möchten. An alle Teens, die das lesen sollten… noch sind Plätze für diese spannende Woche zu haben. Anmelden könnt Ihr Euch auf den Pro-Junior-Webseiten.

Vorfreude auf ein cooles Wochenende

Noch der Rest von heute und morgen, dann startet ein cooles Wochenende. Los geht´s mit dem Besuch mit den Teens von B7 in Gummersbach bei Tony Anthony, der in der Mehrzweckhalle der FCBG seine Lebensgeschichte erzählen wird. Krasser Typ, krasse Story, wird bestimmt super.

Samstag Vormittag treffen wir uns als Pro-Junior-Team, um die Osterfreizeit zu planen, für die Teens zu beten und uns als Mitarbeiter weiter kennen zu lernen. Auf dieses Treffen freue ich mich auch riesig, ebenso auf die gemeinsame Zeit mit dem Team und den Teens für knapp eine Woche nach Ostern. Gott hat in den vergangenen Freizeiten so viel bewirkt, ich bin ganz sicher, dass er noch “eine Schüppe drauflegen wird”… weil er einfach alles im Überfluss hat und gerne Segen ausschüttet :)

Samstag Abend dürfen wir in der CGW zum X2C mit Björn Lütke . Der letzte X2C war so genial und dieses Mal dürfen auch mehr als 800 Besucher in die Halle.

Sonntag ist dann Gottesdienst in unserer Gemeinde Bergstrasse 7 und Abends “Meet & Eat” mit den jugendlichen aller Schwelmer freikirchlichen Gemeinde.