Besuch in der CGW
Heute hatten wir erst Nachmittags einen Weihnachts-Gottesdienst in unserer Gemeinde. Deswegen konnten wir morgens einmal den Gottesdienst in der CGW besuchen. Es war eine gute Zeit, wo wir neben der Begegnung mit dem Höchsten auch Freunde wiedersehen konnten, die wir von unserer Team.F-Ausbildung kennen und schätzen gelernt haben. Danke Gott für diesen Gottesdienst.
Erwachsen werden
Heute haben wir Philipps 18. Geburtstag in kleiner, gemütlicher Runde gefeiert. Ist schon irre, wie die Zeit rast, zwei von fünf Kindern sind jetzt schon erwachsen und es geht jährlich weiter… Könnte ich glatt in die Versuchung geraten zu denken, ich sei alt… mache ich aber nicht 🙂
Wir wünschen unseren Kids jedenfalls, dass wir sie als Eltern loslassen können. Goethe sagte einmal, dass wir als Eltern unserern Kids zwei Dinge mitgeben sollen, Wurzeln und Flügel. Ein wahres Wort, auch wenn wir hoffen, ihnen noch mehr mitgegeben zu haben.
God bless you!
Worship-Fundgrube
Habe gestern eine neue Internetseite entdeckt. Für Worship-Fans eine ware Fundgrube, wo neben MP3´s auch Sheets zum kostenlosen Download angeboten werden. Ein Angebot in Zusammenarbeit mit Hillsong und diversen Worship-Leitern.
Was bedeutet mir Weihnachten?
Das habe ich mich gerade gefragt, als ich bei Youtube folgenden Film gesehen habe:
Wir sind gerade zurück aus Hamburg, wo wir unsere Weihnachtseinkäufe gemacht haben. Meine Bitte ist, dass es Weihnachten weniger um mich geht als viel mehr um Jesus, der der einzige Grund für diese Fest ist. Jesus, ich liebe dich!
Weihnachten 2011
„Viele Menschen wollten werden wie Gott, doch nur ein Gott wurde Mensch!“
„Euch ist heute der Retter geboren Jesus Christus, das Licht der Welt“. (nach Lukas 2)
Vision – weiter geht´s
Freue mich sehr auf heute Abend und bin so gespannt, wie Gott uns führen wird. Dass er uns führen wird steht ausser Frage, aber auf das „Wie“ bin ich äußerst gespannt. Lieber Papa im Himmel, ein Leben mit Dir ist so spannend! DANKE, dass ich Dein Kind sein darf und DANKE, dass Du mein Leben reich machst!
Mir kommt gerade dieser Liedtext in den Sinn:
„Meine Seele sucht Heimat,mein Herz sucht Glück, doch wo immer ich hingeh, gehts mal vor und mal zurück, ich sehn mich nach Frieden, was ich auch tu, am Ziel meiner Suche stehst du.
Mein Freudeschenker, mein Heimatgeber, mein Glücklichmacher und mein Schuldvergeber, mein Friedensbringer und mein Worteinhalter, mein Liebesspender bist du. Du tust im Innern meiner Seele gut und du tust, was Balsam auf den Wunden tut, und du suchst mich, wenn ich mich in mir verlier, in mir verlier.
Meine Sehnsucht nach Liebe ist täglich da, doch ich kann nirgends finden, was ich bei dir sah. Meine Schuld braucht Vergebung, was ich auch tu, am Ende des Weges stehst du.
Mein Freudeschenker, mein Heimatgeber, mein Glücklichmacher und mein Schuldvergeber, mein Friedensbringer und mein Worteinhalter, mein Liebesspender bist du. Du tust im Innern meiner Seele gut und du tust, was Balsam auf den Wunden tut, und du suchst mich, wenn ich mich in mir verlier, in mir verlier.“
Nach den Erlebnissen mit dem Auto in der letzten Woche und einem anstrengend schönen Wochenende und einem schönen Abend gestern mit einem Bruder aus der Nachbargemeinde sprudelt mir dieses Lied gerade so durch die Finger…
Gott, DU tust meiner Seele sehr gut!
Hamburg – Familienwochenende
Endlich – ein gelungenes Familienwochenende liegt hinter uns und es war richtig cool! Und das Auto hat durchgehalten, das ist durchaus eine Erwähnung wert 🙂
Ganz früh am Samstag morgen sind wir gestartet und unser Ältester hat uns sehr gut nach Hamburg gefahren, wo wir gegen 10: 15 Uhr ankamen. Ein erster Zwischenstopp bei Schneefall machten wir in Hamburg-Harburg im Guitar-Center Hamburg, wo wir ein erstes Weihnachtsgeschenk gefunden haben. YEAH!
Anschließend ging es direkt in die City. Zum Glück hatten wir etliche Besorgungen zu machen, denn es schneeregnete in Strömen und es war äußerst ungemütlich. Mittags fuhren wir mit der U-Bahn zum Hafen, weil dort ein Flugzeugträger der Royal Navy, der „HMS Illustrious“ erwartet wurde. Es war schon sehr beeindruckend, solch ein Riesenschiff liegen zu sehen.


Abends fuhren wir dann zu Freunden, die wir auf der Seelsorgeschule kennengelernt hatten und die sich nicht vor 7 Schlafgästen fürchteten. Wir wurden sehr liebevoll empfangen und bis spät in die Nacht hatten wir einen richtig guten Austausch.
Nach einem gemütlichen und ausgiebigen Frühstück durften wir dann mit unseren Freunden die „Kirche ohne Turm“ in Hamburg-Billstedt besuchen. Tolle Gemeinde in liebevoller Atmosphäre! Nach dem ausgiebigen Mittagessen machten wir uns dann auf den Weg mit der U-Bahn wieder in die City, um dort das Miniatur-Wunderland und das afghanische Museum in der Hafen-City zu besuchen. Anschließend ging es für vier von uns in das Musical „König der Löwen“, die drei verbliebenen nutzten die Zeit, um noch den „Neuen Wall“, den Junfernstieg, das Rathaus usw. zu besichtigen.



Gegen 23 Uhr ging es dann zurück mit dem Auto nach Schwelm, wo wir gegen 02:45 Uhr gesund und müde ankamen.
Gott, das haben wir als ein echtes Geschenk von Dir erlebt, zusammen mit der Familie eine Auszeit zu haben. Danke für Alles!
Auto – weiter geht´s
Nach unserem Autobahnerlebnis in der letzten Nacht habe ich erstmal deftig verschlafen. Eigentlich wollte ich meinen freien Tag nutzen, um mal mit den Kids zu frühstücken. Das war wohl (fast) nichts. „Fast“ deswegen, weil unser Ältester auch deftig verschlafen hat und wir so doch zusammen frühstücken konnten.
Kurz entschlossen brachten wir P. dann nach Dortmund zur Berufsschule, um seine Verspätung noch ein wenig im Rahmen zu halten. Heike und ich wollten die Gelegenheit dann nutzen, um schon ein paar Weihnachtseinkäufe zu erledigen.
Nach den ersten Einkäufen brachten wir die Tüten ins Auto und stellten einen Fast-Platten hinten rechts fest. Bei näherem Hinsehen entdeckten wir dann auch einen Nagel, der tief im Reifen saß.
Mein erster Gedanke: „Bitte nicht schon wieder“, mein zweiter Gedanke: „Nächste Nacht möchten wir nach Hamburg“. Mein dritter Gedanke: „Gott, ich habe darauf keine Lust mehr!!!“
Ab jetzt die Kurzform:
- diverse Anrufe bei Reifendiensten mit der Frage, ob eine Reparatur möglich ist
- Fahrt nach Schwelm zum Reifendienstum Machbarkeit zu prüfen
- weil Reparatur nicht möglich ist, Anruf bei meinem Reifenhändler, der mir 4 neue Reifen vor 2 Wochen verkauft und montiert hat
- derselbe Reifen dort leider nicht vorhanden, nur in Filiale in Bergisch-Gladbach
- Fahrt nach Bergisch-Gladbach und Kauf des Reifens
- Filiale Bergisch-Gladbach hat leider keine Zeit, Reifen zu montieren
- Fahrt nach Ennepetal zu meiner Heimat-Fililale und Montage des neuen Reifens
Fazit: Es reicht echt 🙁
Nachts um halb eins auf der Autobahn
Das hatte ich mir ehrlich gesagt ganz anders vorgestellt. In Vorfreude auf unser Familienwochenende in Hamburg fuhren Heike und ich noch zum Intervisionstreffen nach Düsseldorf. Es war wie bisher immer ein echt cooler Abend, bei dem wir Gottes Gegenwart sehr deutlich gespürt haben, also ein Abend einfach zum Wohlfühlen.
Freitag hatte ich mir schon freigenommen, um mich richtig auf ein schönes Wochenende einzustimmen. Doch dann kam die Rückfahrt von Düsseldorf. Nach einem kurzen Zwischenstopp bei Mc Donalds in Haan fuhren wir um 23 Uhr wieder auf die A46. Keinen Kilometer später gab es ein sehr komisches Geräusch und das Auto hoppelte nur noch, an eine Weiterfahrt nicht zu denken.
Beim ADAC sagte man uns, dass ein Pannenhelfer so schnell es geht kommt, wir bis dahin aus Sicherheitsgründen bitte hinter der Leitplanke warten sollen. Gesagt, getan… so standen wir bei Sturm und Regen dann bis 00:30 und warteten frierend auf die Hilfe. Der Pannendienst kam mit seinem Abschleppwagen und wollte uns gerade Huckepack nehmen, als der ADAC-Helfer doch noch einen Blick in den Motor warf. Dort fand er einen großen Luftschlauch, der lose im Motorraum hing und nicht – wie es sein muss – am Turbolader angeschlossen war.
So einfach kann es gehen, Luftschlauch angeschlossen … und alles war wieder wie vorher.