Seelsorge, Psychotherapie (HPG) & Traumaberatung Timmler


Mai 02, 2013

Mein Glaube auf Facebook

Für manche ein Fluch, hoffentlich für viele ein unglaublicher, lebensrettender Segen – Facebook. Wozu ist Facebook nützlich? Wozu nutze ich Facebook? Für mich persönlich ist Facebook eine super Möglichkeit, Menschen zu zeigen, dass ich Gott liebe und dass es für mich keine Religion sondern Beziehung ist. Es ist für mich die Chance Menschen zu zeigen, dass Christsein keine verstaubte, konservative, spießige Sache ist sondern echtes Leben, Freude und Erfüllung bedeutet. Wer sonst, wenn nicht wir Christen, können unseren Freunden, Arbeitskollegen, Verwandten usw. eine Beziehung mit Gott schmackhaft machen, wer sonst, wenn nicht wir Christen könnten das Bild von Gott, das leider manche Menschen haben (alte Mann mit Bart…), korrigieren in ein Bild, das der Wahrheit entspricht. Gott möchte, dass wir leben, leben in Überfluss.

Interessant ist, was der Apostel Paulus in seinem Brief an Timotheus schreibt zu einer Zeit, die noch kein Facebook kannte. Paulus fordert auf: „Lehre diese Dinge und schärfe sie den Geschwistern ein! Niemand hat ein Recht, auf dich herabzusehen, nur weil du noch jung bist. Sei den Gläubigen ein Vorbild in allem, was du sagst und tust, ein Vorbild an Liebe, Glauben und Reinheit. Widme dich bis zu meinem Kommen mit ganzer Kraft dem Vorlesen ´der Heiligen Schrift`, dem Ermahnen und Ermutigen der Gläubigen und dem Lehren. Lass die Gabe nicht ungenutzt, die dir durch Gottes Gnade geschenkt worden ist. Du hast sie ja aufgrund eines prophetischen Wortes und unter Handauflegung der Ältestenschaft bekommen. Konzentriere dich also ganz auf diese Aufgaben; lass dich durch nichts beirren. Dann werden die Fortschritte, die du ´im Glauben` machst, allen sichtbar sein. Gib Acht auf dich selbst und auf das, was du lehrst! Halte dich treu an alle diese Anweisungen. Wenn du das tust, wirst du sowohl dich selbst retten als auch die, die auf dich hören.“ (1. Tim. 4,11-15)

Das macht Mut, denn in diesen  Sätzen finde ich das Versprechen, dass es nicht umsonst sein wird, wenn wir uns mit ganzer Kraft auf das Vorlesen der Schrift, dem Ermahnen und Ermutigen konzentrieren. Und Dank Facebook geht das heute viel einfacher als früher. Paulus ermahnt sogar, keine Chance ungenutzt zu lassen („…lass die Gabe nicht ungenutzt…“).

Umso mehr freue ich mich, dass nun sogar offiziell dazu aufgerufen wird, seinen Glauben auf Facebook öffentlich zu leben, damit Menschen davon erfahren, was sie auch haben und erleben können. Frisch von den Dillenburger Jugendtagen hier der Trailer zum Aufruf, sein Leben mit Gott auf Facebook zu leben. Gute Sache, die ich absolut unterstützen kann. Beten wir, dass Deutschland von Gottes Gegenwart und Herrlichkeit geflutet wird und eine echte Reformation in den Herzen der Menschen startet. Bist Du dabei? Oder wozu nutzt Du Facebook?!? Weitere Infos zu dieser Sache findest Du auch unter http://www.myfaithonfacebook.de

Mai 01, 2013

Frei sein

Dieses Lied sagt das aus, was ich gerade heute sehr stark empfinde: Ich will frei sein, das zu tun, was DIR gebührt… Mehr gibt es nicht zu schreiben. Ich wünsche allen Besuchern einen schönen 1. Mai-Feiertag, Gott mit Euch!

April 30, 2013

Prophetisches Reden

Am vergangenen Samstag konnte ich beim Outbreaktag ein Seminar über das Thema „Prophetisches Reden“ besuchen. Als Christen werden wir in 1. Korinther 14 ,1 aufgefordert, der prophetischen Rede nachzujagen:

„Strebt nach der Liebe, bemüht euch aber um die geistlichen ´Fähigkeiten/ Gaben`, vor allem aber darum, dass ihr prophetisch reden könnt.“

Für mich war es schon länger die Frage, was es mit dem prophetischen Reden auf sich hat. Sind wir als Christen denn alle Propheten? Der gleiche Brief sagt ja im 12 Kapitel, dass das nicht der Fall ist. Wie aber sollen wir der prophetischen Rede nacheifern, wenn schon klar ist, dass nicht alle Christen Propheten sind. Der Dozent des Seminares machte deutlich, was mit der prophetischen Rede auf sich hat. Prophetisches Reden bezeichnet die Weitergabe von Eindrücken, Bildern, Impulsen, die Gott seinen Kindern schenkt. Wenn ich offen dafür bin, dass der heilige Geist mich leiten darf, dass ich bereit für sein Reden bin, dann wird er mir Impulse geben, die nicht unbedingt mit meinem Leben etwas zu tun haben, sondern zur Auferbauung anderer Menschen dienen, manchmal vielleicht auch zur Ermahnung. Prophetisches Reden ist also nicht gleichzusetzen mit Prophetie. Prophetisches Reden findet zum Beispiel dann statt, wenn ich das Gefühl habe, eine bestimmte Person anzurufen, ihr eine mutmachende Mail zu schicken. Oft durfte ich dann erleben, dass diese Person dann später sagte, dass es genau das war, was sie in der Situation gebraucht hat. Ich möchte einfach Mut machen, sich für das prophetische Reden zu öffnen, auch in unseren Treffen als Christen, in Gemeindestunden, im Jugendkreis usw. 1. Korinther 14,31 sagt: „Auf diese Weise hat – ohne dass mehrere gleichzeitig reden – jeder von euch die Möglichkeit, eine prophetische Botschaft weiterzugeben, sodass dann alle etwas lernen und alle ermutigt werden.“ Ich möchte mich für dieses gute und Mut machende Reden öffnen, bereit sein, wenn Gott mir einen Impuls gibt. Die Bibel fordert schließlich dazu auf und sagt sogar, dass wir die Geistesgaben nicht unterdrücken sollen. Ich habe mir dann heute noch einmal in der Apostelgeschichte durchgelesen, wie die ersten Christen in der ersten Gemeinde zusammenstanden und Gemeinde gelebt haben. Dort lese ich Folgendes: „Als sie aber das hörten, ging’s ihnen durchs Herz und sie sprachen zu Petrus und den andern Aposteln: Ihr Männer, liebe Brüder, was sollen wir tun? Petrus sprach zu ihnen: Tut Buße und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden, so werdet ihr empfangen die Gabe des Heiligen Geistes. Denn euch und euren Kindern gilt diese Verheißung und allen, die fern sind, so viele der Herr, unser Gott, herzurufen wird. Auch mit vielen andern Worten bezeugte er das und ermahnte sie und sprach: Lasst euch erretten aus diesem verkehrten Geschlecht! Die nun sein Wort annahmen, ließen sich taufen; und an diesem Tage wurden hinzugefügt etwa dreitausend Menschen. Sie blieben aber beständig in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft und im Brotbrechen und im Gebet. Es kam aber Furcht über alle Seelen und es geschahen auch viele Wunder und Zeichen durch die Apostel. Alle aber, die gläubig geworden waren, waren beieinander und hatten alle Dinge gemeinsam. Sie verkauften Güter und Habe und teilten sie aus unter alle, je nachdem es einer nötig hatte. Und sie waren täglich einmütig beieinander im Tempel und brachen das Brot hier und dort in den Häusern, hielten die Mahlzeiten mit Freude und lauterem Herzen und lobten Gott und fanden Wohlwollen beim ganzen Volk. Der Herr aber fügte täglich zur Gemeinde hinzu, die gerettet wurden.

Ich bin überzeugt, dass das, was da bei den ersten Christen passiert ist, nicht durch menschliches Dazutun bewirkt wurde. Wenn ich lese, dass sie alle Dinge gemeinsam hatten, dass sie Mahlzeiten mit Freude zusammen einnahmen, dass Gott täglich lobten, dass Wunder und Zeichen geschahen, dann muss Gott selbst Mittelpunkt ihres Denkens und Handelns gewesen sein, denn nur ER kann diese Liebe untereinander bewirken. Und wenn Liebe untereinander vorhanden ist, dann wird prophetisches (gutes/auferbauendes) Reden ein fester Bestandteil dieser Gemeinschaft gewesen sein. Ich sehne mich sehr danach, ich möchte das mehr und mehr erleben, auch in unserern Gemeinden, Hauskreisen und Jugendstunden.

April 29, 2013

Woodstock reloaded oder doch Outbreak 2013?

Hier kommt ein kurzer Rückblick auf den Outbreaktag 2013. Gewünscht haben wir uns natürlich 25 Grad und Sonnenschein, bekommen haben wir 4-5 Grad und Dauerregen und einen tiefen Einblick und Eindruck davon, wie Ernst es die dort anwesenden 3500-4000 Jugendlich mit ihrem Glauben und ihrer Liebe zu Jesus meinen. Was sonst könnte sie davon überzeugen, in der Matsche stehend 12 Stunden im Regen zu stehen, um Predigten zu hören und um Gott anzubeten, ihm Ehre zu geben und zu erleben, dass er gut ist, auch wenn es regnet. Das hat mich und sicherlich viele andere tief beeindruckt. Gottes Geist wehte im wahrsten Sinne des Wortes über das Gelände und hat ein Feuer in mir neu entfacht, IHM zu dienen, mein Leben für IHN zu geben, der sein Leben für mich gab. Wir haben auch feststellen dürfen, dass wir sehr gesegnet sind. Ein Wochenende mit so vielen Jugendlichen zu verbringen ist ein echtes Geschenk Gottes.

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April 25, 2013

In den Startlöchern

powerMorgen ist es soweit: Ein unglaubliches Wochenende steht bevor. Deutschland steht auf, möchte dem die Ehre geben, der es absolut verdient – Gott! Los geht es morgen Abend mit dem 12-Stunden-Nonstop-Worship in der CGW. Dort sind auch etliche Musiker und Sänger aus dem Freundeskreis und vom MYP-Public mit am Start. Samstag findet der Outbreak-OpenAir in Bad Gandersheim statt. Alleine dort werden 3000-4000 Jugendliche erwartet. Sonntag startet B.A.S.E. in Köln wieder und LifeLine in Bergneustadt ist ebenfalls am Sonntag am Start. Egal ob Wuppertal, Bad Gandersheim, Bergneustadt oder Köln: Überall geht es darum, Gott bekannt zu machen, Gott die Ehre zu geben, Gemeinschaft zu erleben und von Gott berührt zu werden. Ich bin so dankbar, das miterleben zu dürfen und in einem Land zu leben, wo das überhaupt möglich ist. Und nebenbei erwarten wir für das Wochenende 15 Schlafgäste, mit denen wir das alles gemeinsam erleben möchten. Das ist ein großer Segen! Allen die es lesen sei der Hinweis erlaubt, dass alle Veranstaltungen kostenlos sind. Wenn Du Zeit hast, komm einfach dazu, mach mit und gib Gott die Ehre. Sehen wir uns?

April 23, 2013

Der Boxring

Vielleicht denkst Du, wenn Du diesen Blog liest, bei uns wäre alles perfekt, alles easy-going, so nach dem Motto „bei denen läuft´s halt“… Aber weisst Du, dass ich mich manchmal überhaupt nicht so fühle? Im Gegenteil, manchmal fühle ich mich, als hätte ich die ganze Nacht im Boxring gestanden und hätte am Ende dermaßen einen Schlag vor die Zwölf bekommen, dass ich nur noch zu Boden gehen kann? Oder das Gefühl, von einer Dampfwalze überrollt worden  zu sein…

In solchen Momenten drehen sich die Gedanken nur noch im Kreis und ich frage mich, warum manches so ist wie es ist. So einen Abend und eine Nacht habe ich hinter mir. Seit gestern Abend fühlt sich meine Situation nicht perfekt an, es ist definitiv kein easy-going, im Gegenteil, da gibt es seit langer Zeit große Fragezeichen, was Gott vorhat, wie mein Weg aussieht, wo er mich haben möchte, wie ich ihm dienen kann und ob der Weg, auf dem ich mich befinde, der richtige Weg ist. Und gerade, als ich meinte, darüber etwas klarer zu sehen kommt der oben erwähnte „Schlag vor die Zwölf“ und ich sehe alles nur noch durch einen nebligen Schleier.

In solchen Situationen kommen bei mir Fragen auf:

  • Was hat Jesus damit gemeint als er sagte, dass er uns Leben in Überfluss geben möchte?
  • Sind solche K.O.-Schläge Teil dieses Lebens in Überfluss oder sind K.O.-Schläge im Leben überflüssig?
  • Wer hat eigentlich ein Interesse daran, dass ich diesen Schlag abbekomme? Ist es ein Angriff oder ist es ein deutlicher Hinweis von Gott selbst endlich zu begreifen, dass vielleicht mein bisheriger Weg ein Ende und ein neuer Weg eingeschlagen werden muss?

Auch wenn ich gerade etwas anderes fühle, will ich daran festhalten, dass Jesus mein Leben reich macht, dass Jesus mein Leben gesegnet hat und mich auch weiter segnen möchte. Ich möchte daran festhalten zu glauben, dass Jesus einen guten Weg mit mir gehen möchte und ich möchte weiter darauf vertrauen, dass sein Arm da ist, auch wenn ich benebelt am Boden liege. Während ich diese Zeilen hier schreibe kommen mir ein paar Verse auch Jesaja 43 in den Sinn. Dort heisst es:

„Denkt nicht an das Frühere, und auf das Vergangene achtet nicht! Seht hin; ich mache etwas Neues; schon keimt es auf. Seht ihr es nicht? Ich bahne einen Weg durch die Wüste und lasse Flüsse in der Einöde entstehen. Die wilden Tiere auf den Feldern werden mir danken, ebenso die Schakale und Strauße, weil ich meinem erwählten Volk Wasser in der Wüste und Ströme in der Einöde schaffe, damit es zu trinken hat. Ja, ich will in der Wüste Quellen entspringen lassen, damit mein auserwähltes Volk sich erfrischen kann. Es ist das Volk, das ich mir dazu erschaffen habe, von meinem Ruhm zu erzählen.“

Jesus, auf dieses „Neue“ freue ich mich und ich freue mich auf den Moment, wo ich das Neue nicht mehr benebelt sehe, sonder klar und deutlich. Und Jesus, dieses Bild in Jesaja ist echt ein tolles Bild: Gott bahnt einen Weg durch die Wüste und ER lässt Flüsse in der Einöde entstehen. Gott möchte, dass wir nicht durstig bleiben und zu trinken bekommen, ER möchte, dass ich mich erfrischen darf. Gott hat mich erschaffen, um von seinem Ruhm zu erzählen und das ist es auch, wofür mein Herz schlägt. Ich möchte daran festhalten, seinen Ruhm zu erzählen oder wie es in Epheser 1,12 heisst: „…wir sollen mit unserem Leben Gottes Herrlichkeit loben.“ Und davon darf mich Niemand abhalten, selbst ein K.O.-Schlag nicht. Gott, mit Dir geht es weiter, hin zu dem Leben in Überfluss, auf welchem Weg… das wirst Du mir zeigen. Danke für Deine Hand, die mir wieder aufhilft. Danke auch für gute Freunde, die da sind, wenn wir auf dem Boden liegen und Danke, dass der K.O.-Schlag vor einem genialen Wochenende kam, wo wir ohne Ende auftanken dürfen, zusammen mit 15 jungen Menschen, die das Wochenende bei uns verbringen und mit denen wir Deinen Namen groß machen dürfen, am Freitag in Wuppertal, am Samstag in Bad Gandersheim und am Sonntag in Köln. Gott, Du bist gut!

April 22, 2013

Moderne Sklaverei – End IT!!!

„Sklaverei“ fragst Du Dich vielleicht jetzt, was habe ich damit zu tun? Sklaverei ist doch ein Thema, das längst Geschichte sein sollte, oder? Und wenn es so etwas noch gibt, dann vielleicht tausende Kilometer entfernt…

Letzte Woche sah ich einen Youtube-Clip, der mich sehr berührt hat. In diesem Clip geht es um das Thema Menschenhandel, Sex-Sklaverei, den Verkauf von Frauen. Am Ende dieses Clips wird die Frage gestellt, ob ich diesem Tun ein Ende setzen würde, wenn ich es wahrnehmen würde. Zugegeben, das Thema ist unangenehm, aber wie unangenehm ist dieses Thema für die betroffenen Frauen? Wie sehr leiden sie unter den Demütigungen, den Ängsten? In den Medien wird das Thema gerne totgeschwiegen, aber – und davon bin ich überzeugt – ist es ein Thema, das gerade hier in Deutschland hochaktuell ist. Überzeugt bin ich auch davon, dass wir es wahrnehmen können, wenn wir es echt wollen.

Stell Dir vor, es wäre Deine Tochter, die in diesen LKW gezerrt würde, stell Dir vor, es wäre Deine Tochter, die zur Prostitution gezwungen würde, stell Dir vor, Du wärst der Vater einer solchen Tochter, wie würdest Du Dich fühlen? Klar, ich kann nicht die Welt retten, aber was ich machen kann ist, dass ich die Augen offen halte und nicht wegsehe, wenn ich Anzeichen erkenne, ich kann Organisationen unterstützen, die sich mit der Bekämpfung der modernen Sklaverei auskennen. Beispielhaft erwähne ich die A-21-Kampagne von Christine Caine.

Was jeder von uns aber ganz sicher machen kann ist, für diese Menschen zu beten, zum Einen für die Opfer, die Gottes Schutz und Bewahrung echt brauchen, zum Anderen für die Täter, dass sie mit Gottes Liebe in Berührung kommen und sie verändert werden.

Sehr Euch diesen Clip an, er bewegt mich auch nach dem zweiten und dritten Ansehen.

 

April 18, 2013

Jesus is loving Barabbas

Gerade wurde ich auf den folgenden Youtube-Clip aufmerksam. Ich sah ihn mir beim Abendessen so eher beiläufig an und er hat echt eingeschlagen! Wie unfassbar ist Jesus Liebe zu mir und zu Dir? Ich wünsche Dir mit diesem Clip, dass Dir Dir nach dem Ansehen klar ist: „JESUS IS ENOUGH. Mehr möchte ich gar nicht dazu schreiben, seht selbst:

April 18, 2013

Spenden-Tipp

Ihr könnt in meinem Blog viel über die Arbeit von Pro-Junior e. V. lesen. Wir arbeiten seit einigen Jahren sehr intensiv mit Pro-Junior zusammen. Pro-Junior bietet jedes Jahr mindestens zwei Freizeiten für Jugendliche an. Ausdrücklicher Wunsch von Pro-Junior ist es, eine Teilnahme auch den Jugendlichen zu ermöglichen, die solch eine Woche sonst nicht bezahlen können. Hauptanliegen dieser Freizeiten ist es, junge Menschen mit Gott in Berührung zu bringen, ihnen zu zeigen, dass ein Leben mit Gott in keinster Weise langweilig ist, sondern echte Erfüllung bringt.

Ein weiterer Arbeitszweig von Pro-Junior e. V. ist seit über einem Jahr der neue Jugendgottesdienst MYP-Public in Gevelsberg, der bereits nach dem fünften Mal ca. 500 junge Besucher angezogen hat.

Weitere Infos zur Arbeit des Vereins könnt Ihr unter www.pro-junior.de oder unter www.myp-public.de nachsehen.

Ich möchte an dieser Stelle einfach mal die Werbetrommel rühren. Es geht nicht um die Bezahlung von Angestellten, es geht nicht um Bereicherung, es geht uns einfach darum, dass Gott bekannt gemacht wird, dass ER gefeiert wird, dass Menschen in eine gute und gesunde Gottesbeziehung kommen können, und dafür geben wir als ehrenamtliche Mitarbeiter alles. Und das alles kostet natürlich auch viel Geld. Vielleicht hast Du, der Du diese Infos gerade liest, die Möglichkeit, die Arbeit von Pro-Junior e. V. zu unterstützen. Vielleicht hast du „nur“ die Möglichkeit, die Arbeit von Pro-Junior e. V. bekannt zu machen, in dem Du z. B. auf die Freizeiten oder den MYP-Public hinweist.

Eine gute Übersicht, wie Ihr finanziell unterstützen könnt, findet Ihr unter den Internetseiten von „Bildungsspender„. Einfach mal vorbeisurfen und vielleicht schon mit einer kleinen SMS etwas richtig Gutes tun.

Bist Du dabei?!?

April 17, 2013

…dein Reich komme…

Ich habe das große Vorrecht, mit meinen unjugendlichen 41 Jahren Mitglied einer WhatsApp-Gebetsgruppe mit 35 Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu sein, in der wir uns ermutigen, Gebetsanliegen austauschen und davon berichten, wie Gott in unserem Leben wirkt. Gestern Abend hat sich in dieser Gruppe eine Diskussion darüber entfacht die Zukunft betreffend. Es kamen Fragen auf wie „Können sich Menschen, die ihr Leben vor der so genannten „Entrückung“ nicht Jesus übergeben haben, auch noch danach für Jesus entscheiden und somit gerettet werden. Oder die Frage nach dem „Wann“. Welche Zeichen sprechen für eine kurz bevorstehende Entrückung usw.

Neben den ganzen theologischen Dingen, die diese Fragen berühren, bin ich einfach davon sehr berührt, wie sich die Jugendlichen über dieses Thema austauschen. Da lese ich Sätze wie – Zitat: „…Ich will, dass Papa kommt!“ oder in Bezug auf die Zeit, bis Jesus wiederkommt schreibt eine andere Person: „…und in dieser Zeit wollen wir unser Bestes für IHN geben!!!“.  Ich finde das so genial, dass Jugendliche so über die Zukunft reden, dass sie eine Sehnsucht danach haben, Gott zu begegnen, bei IHM zu sein. Da geht es nicht primär um Dinge wie „Karriere machen“, ordentlich Kohle zu scheffeln oder möglichst fünf Urlaube im Jahr zu haben. Wenn ich an meine Jugendzeit denke, kann ich nicht unbedingt behaupten, so über die Zukunft gedacht zu haben. Bei mir standen schon noch viel mehr die materiellen Dinge im Vordergrund.

Ich bin überzeugt, dass diese Freude der Jugendlichen ein großes Feuer in unserem Land entfachen wird, das nicht mehr gelöscht werden kann. Die Freude an Gott wird ausstrahlen in die Umgebung dieser Menschen. Auch bin ich überzeugt, dass Gott diese jungen Menschen mit seinem guten Segen überschütten wird.

Vielleicht klingt für manchen der Satz aus dem Vater-Unser schon recht abgedroschen wenn wir beten „Dein Reich komme“. Aber genau das sagen doch die beiden Beispielsätze aus der WhatsApp-Unterhaltung aus und ich glaube, dass Gott sich riesig über diese Herzenseinstellung freut.