Seelsorge, Psychotherapie (HPG) & Traumaberatung Timmler


Februar 11, 2012

Familienbegleiter-Treffen mit der AWO

Auf diesen Tag haben wir uns schon sehr gefreut… Heike hat in den letzten Monaten und Wochen ja eine Ausbildung zur Familienbegleiterin bei der AWO gemacht. Heute gab es ein erstes Treffen mit Schwelmer Familien, die auf Grund ihrer Herkunft und der damit verbundenen schwierigen Verständigung Begleitung und Unterstützung gebrauchen können. Wir durften auch als Familie, also mit unseren Kindern mit zu diesem Frühstück.

Wir trafen uns in der Grundschule Möllenkotten in der Jahnstrasse, jede Familie brachte etwas zum Frühstück mit und so gab es einen reich gedeckten Tisch, darunter sogar Spezialitäten  aus anderen Ländern. Wir trafen dort etwa sechs Familien, die teilweise mit ihren Kindern in die Schule gekommen waren. Beim Frühstück lernten wir uns ein wenig kennen. Die Kinder konnten danach zusammen spielen, während sich die Erwachsenen weiter kennenlernen konnten. Die ausländischen Familien berichteten von ihren Problemen im Alltag und wir überlegten gemeinsam, wie eine sinnvolle Hilfe effektiv aussehen kann.

Wir sind sehr dankbar, dass dieses erste Treffen so gut und angenehm verlaufen ist und sind gespannt, wie sich die Beziehungen weiter entwickeln. Unser Wunsch ist es einfach, den Familien als Hilfe zur Seite zu stehen und ihnen das Leben in einer fremden Kultur angenehmer zu machen.

Danke Gott für jeden dieser Menschen, danke für die neuen Kontakte.

Februar 10, 2012

House-Running

Kommen gerade vom ersten House-Running mit B7. House-Running ist eine neue Aktion, die Thorsten ins Leben gerufen hat. Super Idee, wie ich finde! Dabei machen wir uns mit der ganzen „Meute“ auf den Weg und starten eine kulinarische Reise durch die Häuser der Gemeinde-Mitglieder. Pro Station haben wir ca. 30 Minuten Zeit. Pro Abend gibt es drei Stationen, bei der ersten erwartet uns eine Vorspeise, bei der zweiten die Hauptspeise, bei der dritten die Nachspeise. Heute durften wir so mit 20 Mann bei Muriel und Dieter, Irene und Joti und zuletzt bei Carl aufschlagen.

Fazit: Alle sind richtig gut satt geworden, wir hatten viel Spaß, haben uns und die besuchten Gemeindemitglieder besser kennen gelernt und außerdem noch zwei Einladungen zum Grillen im Sommer erhalten. Hat sich also sehr gelohnt!

Februar 10, 2012

One Question – What´s my answer?

Heute morgen las ich in meinem Studienbuch „Verantwortlich leben“ ein Kapitel zum Thema „verantwortlicher Umgang mit meinem Geld“. In diesem Kapitel wird eine Geschichte erzählt, dass Jesus in ein Haus kommt und den Bewohner fragt, was er bereit ist, für IHN zu opfern und abzugeben. Der Bewohner möchte natürlich Jesus nicht enttäuschen und fängt an, Gegenstände in seiner Wohnung in die Mitte eines Raumes zu legen, die entbehrbar sind. Er geht von Raum zu Raum und überall findet er Dinge, die nicht wirklich gebraucht werden und so entsteht in dem Sammelraum ein recht großer Haufen von Dingen, die er für Jesus opfern und IHM zur Verfügung stellen möchte. Obwohl der Haufen schon sehr umfangreich ist, geht der Bewohner noch einmal duch alle Zimmer, um noch mehr auf den Haufen zu legen, denn schließlich ist es ja Jesus selbst, für den er diese Dinge opfert. Bei diesem erneuten Rundgang kommt der Bewohner auch an einem Gegenstand vorbei, der ihm sehr wertvoll und wichtig ist. Es durchzuckt ihn plötzlich bei dem Gedanken, diesen Gegenstand opfern zu müssen und so bugsiert er diesen geschickt in eine Schublade unter einige Blätter in der Hoffnung, dass Jesus davon nichts mitbekommen hat. Mit weiteren Armen voll Gegenständen, die er für Jesus opfern möchte, kommt er zurück zur Sammelstelle. Ein wenig stolz und mit einem Lächeln auf dem Gesicht fragt der Bewohner Jesus, ob er sich über diese ganzen Dinge freut. Daraufhin nimmt Jesus den Bewohner an die Hand, vorbei an dem großen Haufen gesammelter Dinge, hinaus aus dem Zimmer der Sammelstelle und hinein in einen anderen Raum. Jesus geht zu einem Schrank, öffnet die Schublade, hebt einige Blätter Papier an und holt einen Gegenstand heraus. Mit einem tiefen Blick in die Augen des Bewohners sagt Jesus ihm: „Was ich von Dir möchte, ist dieser Gegenstand, die anderen Dinge, die Du gesammelt hast, gehören längst mir“…

Puh, diese Geschichte bewegt mich. Was bin ich bereit, Jesus zu schenken? Sind es die Dinge, die ich zwar besitze, sie aber nicht wirklich unbedingt brauche? Sind es die Dinge, die ich im Überfluss habe und wo ich nur von meinem Überfluss abgebe? Wie würde ich reagieren, wenn Jesus von mir etwas haben möchte, was mir sehr lieb und wertvoll ist? Wäre ich bereit, dieses liebe und wertvolle für IHN zu opfern? Was ist das, woran mein Herz hängt, was ich für mich festhalten möchte?

Ich glaube es lohnt sich, über diese Frage, die ich mir heute morgen gestellt habe, einmal länger nachzudenken und mit Gott zu bereden: Ist mein Leben eine Antwort auf Gottes Gnade?

Das hört sich jetzt wahrscheinlich superfromm an… Nur so nebenbei bemerkt: Ich muss mir diese Frage am ehesten stellen!

Februar 10, 2012

House-Running / Taufe / Familienbegleiter-Frühstück / Gemeindeversammlung

Freue mich sehr auf die nächsten Tage. Heute abend starten wir mit den Jugendlichen von B7 etwas Neues, das House-Running. Dabei haben wir uns bei drei verschiedenen Familien/Paaren angemeldet, zu denen wir fahren, zuerst eine Vorspeise bekommen, dann eine Hauptspeise und schließlich eine Nachspeise. In den ca. 20-30 Minuten dürfen die Teens alle Räume des Hauses besichtigen, die offen stehen und die Bewohner mit Fragen löchern. Ich bin echt gespannt auf diese neue Aktion, die im Rahmen von B7 jetzt öfter stattfinden soll mit dem Ziel, die Barrieren zwischen Alt und Jung weiter abzubauen, Gemeinschaft zu erleben und Apostelgeschichte 2 mehr zu leben wo es heisst „sie hatten alles gemeinsam“.

Morgen früh darf ich an dem Frühstück der AWO und der neuen Familienbegleiter zusammen mit einigen Familien teilnehmen, die hier in Deutschland mit Integration zu kämpfen haben. Wir möchten diese Familien nach Möglichkeiten unterstützen und sie mit der Liebe lieben, mit der uns Jesus geliebt hat. Eine spannende Zeit steht auch da an.

Sonntag fahren wir nach Gummersbach, wo sich Kristin taufen lässt, die bei der letzten Pro-Junior-Freizeit im Herbst ihr Leben Jesus geschenkt hat und nun mit Jesus und für Jesus leben möchte. Das miterleben zu dürfen, wie junge Menschen gute Entscheidungen treffen, ist einfach toll.

Sonntag Nachmittag findet dann eine weitere Gemeindeversammlung statt, wo es um die Finanzierung eines neuen Gebäudes geht.  Ich bin sehr gespannt auf dieses Treffen!

Gott, danke für dieses spannende Leben mit Dir und dass Du erlebbar bist!

Februar 09, 2012

Weisheitszähne

Riesen Respekt habe ich vor meinem ältesten Sohn, der gestern alle vier Weisheitszähne entfernt bekommen hat. „Entfernt bekommen“ hört sich so harmlos an… zwei der vier Knochen haben sich irgendwie geweigert und wollten lieber doch im Kiefer verbleiben, aber letztlich hat der Doktor gewonnen…

Wünsche meinem Sohn echt gute Besserung und dass die Hamsterbäckchen bald wieder in die ursprüngliche Form zurückgefunden haben. Bin stolz auf dich, dass Du es so erträgst!

Februar 07, 2012

zweites Treffen MYP Public

Gestern Abend war das zweite MYP Public-Mitarbeiter-Treffen. Es war wieder so gut und motivierend, mit motivierten Mitarbeitern zusammen GROSS zu denken, viel und noch mehr 🙂 von Gott zu erwarten, alles uns mögliche in Bewegung zu setzen zu SEINER Ehre. Wir merken, dass sich viele Schwierigkeiten auflösen, Fragen wandeln sich in Antworten und wir haben den Eindruck, unser Papa im Himmel selbst ebnet den Weg.

Es macht so viel Spaß, Teil dieses Teams zu sein, mitzuarbeiten an Gottes Dingen. Ich hab so viel Bock darauf, Gottes Namen im Ennepe-Ruhr-Kreis groß zu machen, IHN zu feiern, IHN zu erleben.

MYP Public geht am 17. März um 19 Uhr in der Aula der GMS Wetter, Genossenschaftsweg 1B an den Start. Wir sind sehr dankbar, dass uns die Schule diesen Raum zur Verfügung stellt!

Seit heute ist auch die neue Internetdomain http://www.myp-public.de online geschaltet. Auf dieser Seite werden wir in Kürze weitere Infos zur Verfügung stellen. Dort wird sich auch der Prediger selbst und sein Thema vorstellen. Nach dem ersten Gottesdienst können dann dort Bilder und Videos angesehen werden.

MYP Public wird richtig gut, weil Gott selbst versprochen hat zu kommen! Hallelujah!

Februar 05, 2012

Konservenpredigt

Auf Grund der plötzlichen Erkrankung des für heute eingeplanten Predigers gab es im Gottesdienst heute eine Predigt aus der Konserve. Christine Caine sprach per DVD über das „Leidenschafts-Defizit-Syndrom“. Für mich war die Predigt sehr mitreissend und bewegend und ein echter Beweis dafür, dass Gottes Geist – Gott sei Dank – nicht an Rituale, Orte, Personen usw. gebunden ist sondern genau so gut auch über DVD wirken kann. Gott ist eben einfach größer als meine und unsere Beschränktheit, und das ist auch gut so. Deswegen: Ein dickes DANKE @Gott für diesen Input und Deine Nachricht an mich heute!

Auf den Seiten von Willow-Creek habe ich eine gute Zusammenfassung des Vortrages gefunden.Die folgende Zusammenfassung ist dieser Quelle entnommen: http://www.willowcreek.de/index.php?id=195&tx_news_pi1[controller]=News&tx_news_pi1[action]=detail&tx_news_pi1[news]=33&cHash=3bbe9fc044e9e074370822358cddb3dc

In einem mitreißenden Referat spricht Christine Caine, Mitbegründerin der „A21“-Kampagne gegen internationalen Menschenhandel, dann gegen das „Leidenschafts-Defizit-Syndrom“ in Gemeinden an.

„Jesus ist total eingenommen von den Verlorenen“, sagt sie. Darum können Christen und Gemeinden „Kirche nicht spielen, sondern sie müssen Kirche sein, Hoffnung in eine hoffnungslose Welt bringen und die Hand der Gnade und des Erbarmens ausstrecken“. Das Problem ist, dass allzu viele Christen „verlorene Schafe“ falsch sortieren: Die sind nicht das böse dämonische Wesen, sondern einfach abgelenkt, zu sehr beschäftigt mit den Sorgen jedes Tages. Und dann finden sie sich schließlich als Verlorene wieder. Nachdenklich machen sollte Christen, dass sie nicht selten auch „wenig sorgsam mit verlorenen Menschen umgegangen“ sind. Jeder Mensch, betont Christine Caine – völlig unabhängig von der eigenen Vergangenheit – lebt in der Wahrheit, dass er von Jesus tief geliebt und angenommen ist. Darum müssen Christen – aus innerer Überzeugung – die Ärmel hochkrempeln, und in Jesu Namen denen Hoffnung bringen, die sonst keine Hoffnung haben.

Die Gemeinde ist wie Gottes geistliches GPS-System: Christen stehen an den Ausfahrten des Lebens, um den Menschen ihre Route neu zu berechnen, die sich im Leben verfahren haben, und sind Wegweiser zurück zu Jesus

Allerdings: „Du kannst eine Welt nicht verändern, wenn du selbst noch genauso bist und dich nur christlich verhältst“, gibt Christine Caine zu bedenken. „Die Welt ist dunkel, weil zu wenig Licht da ist.“ Licht sein an Schulen, Unis, Nachbarschaft, Firmen, …, das geht aber nur so: Die äußere Verwandlung beginnt mit der inneren Verwandlung – in mir –, die sich dann mit Leidenschaft in dieser Welt aufmacht.

Februar 04, 2012

Besuch aus Zwickau

Toll, so eine Familie zu haben. Haben das Haus voll 🙂  Schwägerin und Schwager mit ihren vier Kindern sind zu Besuch, zusammen mit unserer großen Familie sind wir schlanke 13 Personen. Hatten ein richtig gemütliches Frühstück und heute Nachmittag waren wir Schlittschuhlaufen in Solingen-Ittertal. Lediglich die Kälte ging mit der Zeit durch, dafür konnten wir uns dann später gemütlich vor dem Kamin aufwärmen.

Februar 03, 2012

Beziehungsweise Nervensägen

In B7 ging es heute um das Thema „Beziehungsweise Nervensägen“. „Beziehungsweise ist auch unser aktuelles Halbjahresmotto sowie Thema der PfiJuKo. Ich durfte heute in B7 den Input machen und mit den Teens dieses Thema erarbeiten.

Mit Nervensägen Jesus-like umzugehen, ist nicht ganz einfach und für mich sehr herausfordernd. Wie hat Jesus das wohl gemeint, wenn er krasse Aussagen wie „Wenn Dich jemand auf deine linke Wange schlägt, dann halt ihm auch die rechte hin“ gemacht hat. Die Diskussion über diesen sowie über viele andere Sätze der Bibel, die im Umgang mit Nervensägen helfen, war richtig gut.

Danke Jesus für diesen Abend!

Januar 30, 2012

MYP Public – Gästeliste füllt sich

Stehe immer noch unter dem Eindruck des Gott-Erlebens am Samstag Abend im Glaubenszentrum. Ich wünsche mir so sehr, dass auch bei MYP Public es einzig und alleine darum geht, dass Gott im Mittelpunkt steht, dass die Besucher ihren Fokus auf JESUS alleine legen. Lass die Band, den Preacher, einfach alles dazu dienen, dass Jesus den Platz bekommt, der ihm gebührt. Weitere Infos zum ersten MYP Public am 17. März finden Facebook-User mit einem Klick auf das Bild:

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