Student ab 01.11.
Ab 01. November bin ich (Andreas) wieder Student 🙂
Habe heute meine Zugangsdaten für das Studienzentrum bei der Team.F-Akademie erhalten. Werde mich jetzt ganz in Ruhe mal einlesen und anfangen, das benötigte Material zu kaufen. Freue mich schon sehr auf das Grundlagenstudium christliche Ethik zur Ehe.
Zeit mit Freunden
Heute morgen hat mich Gott ziemlich krass neu beeindruckt. Unsere Freundin hatte den Impuls, alleine mit ihrer Gitarre im Gottesdienst ein selbstkomponiertes Lied ihrer Freundin vorzusingen, die von Drogen freigekommen ist. Dieses Lied hat mich sehr berührt. Nach der guten Predigt konnten wir noch Zeit beim leckeren Essen bei Freunden verbringen, alles in Allem ein echt guter Tag. Danke Gott!
Intervisionstreffen
Gestern abend waren wir wieder in unserer Intervisionsgruppe in Düsseldorf. Tolle Menschen, mit denen wir uns treffen und austauschen können. Wir sind sehr dankbar für diese tolle Gruppe. Gott hat schon coole Kinder 🙂
heilende Power!
In dieser Woche durfte ich an drei Tagen als Praktikant bei einer Intensiv-Seelsorge dabei sein. WOW, Gott ist so unendlich gut und ich durfte dabei sein, wie seine heilende Power wirksam wurde. Danke Jesus für diese Erlebnisse, auch wenn das körperlich sehr anstrengend war.
In the middle of a miracle
Gerade las ich den neuen Blogeintrag von Wayne Jacobsen, dem Autor von „Der Schrei der Wildgänse“. Kann euch den Artikel sehr empfehlen.
was für ein kraftvoller Text!
Folgenden Text habe ich heute auf dem Blog von Jacob Wiebe gefunden. Dieser Text hat mich sehr beeindruckt und spricht mir aus allertiefstem Herzen. Danke @ Jacob für die Erlaubnis, seinen Text hier zu zitieren. (Quelle: http://context21.wordpress.com/mein-manifest/)
Ich bin Teil einer Gemeinde, die außer Kontrolle ist.
Früher war ich ein Kontroll-Junkie, aber jetzt bin ich ein Jünger außer Kontrolle.
Ich habe meine Kontrolle Gott abgegeben.
Ich vertraue Jesus und gehorche dem Heiligen Geist.
Seine Kraft und Gnade kommen selbst in meiner Schwachheit zur Vollendung.
Ich bin über den Zaun gesprungen.
Ich habe die Linie überschritten.
Ich habe alle Stoppschilder beseitigt.
Es gibt für mich kein Zurück,
kein Umherschweifen,
kein Nachlassen,
kein Weggehen,
kein Nachgeben
oder Aufgeben.
Es ist ein Leben gegen alle Erwartungen,
außerhalb des Rahmens,
jenseits aller Begrenzungen.
Es ist ein Spiel des Lebens,
das sich keiner anderen Regel unterwirft,
außer der einen: Dein Wille geschehe
.
Ich bin nicht hier,
um der vorherrschenden Kultur zu gefallen oder zu entsprechen.
Ich lebe, um allein meinem Herrn und Retter, Jesus Christus, zu gefallen.
Mein geistlicher Geschmackssinn ist geschärft,
um selbst in den Grauzonen des Lebens, Schwarz und Weis zu unterscheiden.
Manchmal bin ich dazu berufen, die Vorreiterrolle zu spielen und manchmal nicht.
Gib mir keine alte Religion.
Gib mir keine neue Religion.
Gib mir die zeitlose Religion so fest wie ein Felsen und so zart wie der Schnee.
Ich habe es aufgegeben,
mein Leben zu meistern und will nun damit beginnen,
dass mein Leben zu Gott singt.
Ich habe Schluss gemacht:
mit Sensationen aus zweiter Hand,
mit kleinkarierten Träumen,
mit ängstlichem Kleinglauben,
mit scheinbar risikofreien und doch viel versprechenden Geschäften,
mit Fahnen schwenkenden Kreuzzügen,
mit Märschen im Stechschritt.
Ich lebe nun für nichts anderes als für das,
was von Gott gesprochen,
Christus zentriert,
vom Heiligen Geist getrieben
und von tiefer Freude durchdrungen ist.
Ich kann nicht gekauft werden von
Personen,
Institutionen,
Begünstigungen,
Positionen oder
anderen Preisen.
Ich werde nicht aufgeben,
sondern mich hingeben an die:
Offenheit des Denkens,
Demut des Herzens,
Großzügigkeit des Geistes
und Anbetung des Königs.
Angesichts von Anfeindungen will ich nicht nur durchhalten.
Ich will da hineingehen und hineinlaufen,
ich will dort beten und Opfer bringen,
ich will ausdauernd sein in der Tat will ich alles andere tun,
als lediglich nur durchzuhalten.
Ich verstecke mich an einem geheimen Ort,
nimm Zuflucht auf der Felsenburg,
ich spüre die sanften Federn Seiner Flügel.
Ich verteidige mich nicht,
rechtfertige mich nicht,
schlage nicht um mich,
sondern nur in mich!
Wenn Gott für mich ist, wer kann gegen mich sein?
Wenn nur ich für mich bin, können alle gegen mich sein!
Ich räche mich nicht, Mein ist die Rache spricht der Herr!
Ich kämpfe nicht für mich, Mein ist der Kampf spricht der Herr!
Mein Name bedeutet mir nichts, Sein Name bedeutet mir alles!
Mein Angesicht ist nach oben gerichtet,
meine Schritte nach vorne,
meine Augen sind fokussiert,
mein Weg ist oft nebelig,
meine Knie wund,
mein Sitzplatz leer.
Auch wenn mein Herz eine schwere Last trägt mein Geist ist leicht,
Auch wenn ich von allen Seiten angefochten bin mein Herz zerspringt fast vor Freude,
auch wenn mein Weg schmal ist meine Mission ist weit.
Ich will nicht verführt werden von Popularität,
niedergedrückt durch Kritik,
verhöhnt durch Heuchelei oder
verharmlost durch Mittelmäßigkeit.
Ich bin der beste Freund und
der schlimmste Albtraum der organisierten Religiosität.
Ich werde nicht nachgeben,
nicht nachlassen,
nicht zulassen oder
ablassen,
indem ich,
dienend,
predigend,
lehrend,
heilend,
ziehend,
helfend,
Gottes Mission in der Welt, die Er seiner Gemeinde außer Kontrolle anvertraut hat, voranbringe.
Ich verliere und verliebe mich dabei nicht in
falschen Aktivismus oder Pragmatismus.
Traditionen,
Programme und
Konzepte haben für mich nur in dem Maße einen Wert,
in dem sie das Reich Gottes,
so wie Jesus Christus es lehrte und lebte,
fördern, formen und voranbringen.
Mein tägliches Gebet soll sein:
Herr zeige mir, was Du tust und lass mich ein Teil davon sein!
Ich löse mich dabei von Zwängen und Ängsten, egal welcher Art
der Minderwertigkeit oder des Anspruchsvollen,
des Übersehenwerdens oder des Überrepräsentiert seins.
Meine fundamentale Identität ist die des Jüngers Jesu,
noch mehr, als eines Jüngers,
der überschwänglich und bedingungslos geliebt ist
und in Christus lebt, der in seinem Leben nicht nur Seinen Fußtapfen folgt,
sondern tief in Seinem Geist und Seiner Liebe verwurzelt ist.
Bis Er wiederkommt, will ich die Zeit nutzen und nicht totschlagen,
so dass Er mich eines Tages, am Ende der Zeit, zu sich holt.
Das letzte Kapitel meines Lebens ist bereits geschrieben
ich bin unendlich geliebt,
unwiderruflich begnadigt,
erhoben aus dem Staub zur Tafel des Königs.
Ich trinke den Wein und Esse das Brot.
Es ist eine ausgelassene Feier erfüllt mit
Tanz, Licht, Musik, Exzellenz und Majestät.
All meine unvollendeten Träume,
die vergossenen Tränen und
der Staub von den Spiegelbildern meines Geistes
werden zärtlich weggewischt
von einer Hand, die für mich durchbohrt wurde.
Dann treffen sich unsere Blicke und ich werde den sehen,
der alle Ursache von Glaube, Liebe und Hoffnung ist.
Und in diesem Augenblick wird alles,
was Stückwerk war an meinem Glauben, meiner Liebe und meiner Hoffnung,
verschlungen werden in seiner herzlichen und ewigen Umarmung.
Und dann
es wird sich alles andere gelohnt haben
werde ich die Worte hören, die schönsten Worte, die man jemals hören kann:
Gut gemacht, Du guter und treuer Jünger
außer Kontrolle!
Jonathan hat´s verstanden :-)
Habe gerade die Geschichte von Jonathan in 1. Samuel 14 gelesen und bin über folgenden coolen Vers gestolpert: „Vielleicht wird der Herr uns helfen, denn den Herrn kann nichts aufhalten. Er kann eine Schlacht gewinnen, ganz gleich, ob er viele oder nur wenige Krieger hat!“
Und das waren nicht nur leere Worte so nach dem Motto „jetzt hilft nur noch beten“ sondern Jonathan war so fest davon überzeugt, dass diese Worte stimmen, dass er den Angriff auf die Philister nach dem „Go!“ von Gott direkt umsetzte. Wenn ich mir das bildlich vorstelle, wie Jonathan und sein Waffenträger unten am Fuß des Berges stehen, nach Gottes Antwort auf allen Vieren anfangen, den steilen Hang hinauf zu krabbeln, um dann nach Atem ringend ihren übermächtigen Feinden gegenüber zu stehen… da gehört schon eine große Portion Gottvertrauen zu. Die ganze Story könnt Ihr mal in Ruhe nachlesen in 1. Samuel 14.
Fazit: …meinen Herrn kann Nichts uns Niemand aufhalten!!!
Am 01. November geht es los
Habe heute meine Zusage von der Team.F. Akademie bekommen, dass ich (Andreas) ab dem 01.11.2011 für den Studiengang Seelsorger angenommen bin. Klasse, dass das alles so schnell und reibungslos funktioniert.
Ab November bin ich dann wieder Student. Cooles Gefühl 🙂
irgendwie komisch, aber doch so gut!
Ich behaupte, dass ich meine liebe Frau sehr gut kenne. Oft kann ich erahnen, was sie denkt, was sie fühlt, ohne dass Worte gebraucht werden. Ich behaupte auch, dass ich meine lieben Kinder sehr gut kenne und ebenfalls oft weiss, was sie denken und fühlen. Woran liegt das, dass ich ich auch ohne Worte meine Frau und meine Kinder so gut kenne? Weil ich viel Zeit mit ihnen verbringe, mit Ihnen zusammen lebe, Gemeinschaft habe und natürlich auch rede. Heute morgen wurde ich durch das Buch „Dem Vater im Himmel ganz nah“ von Lawrence J. Crabb darauf aufmerksam gemacht, dass es bei mir und Gott genau so ist und eigentlich ja noch viel intensiver. Meine Frau und meine Kinder sind die meiste Zeit des Tages eben nicht bei mir, z. B. wenn ich im Büro bin und arbeite. Gott aber ist durch den heiligen Geist, der in mir wohnt, immer bei mir, auch im Büro, auch wenn sonst niemand bei mir ist. So stark ist Gottes Interesse an mir und so stark ist sein Wunsch, Gemeinschaft mit mir zu haben, mich zu kennen, das Leben mit mir zu teilen. Und das ist einfach nur genial und cool. Danke Gott, dass ich in dieser Gemeinschaft mit Dir leben kann. Danke, dass ich Dich kennen und immer mehr verstehen darf, wie Du wirklich bist, wie Du „tickst“ (in aller Ehrfurcht gesagt) und dass ich Deinen Herzschlag immer mehr spüre und Dich erlebe. Du bist ein unendlich guter Vater und Gott, Du als mein Papa im Himmel, bist mir eben ganz nah… und das ist gut so.
Anmeldung zur Akademie
Nachdem Heike ihre ersten Stunden in der Heilpraktikerschule in Gevelsberg nun absolviert hat (und es macht ihr sehr viel Spaß) habe ich mich nun entschlossen, an der Team.F-Akademie weiter zu studieren. Habe mir gerade die Bewerbungsunterlagen zuschicken lassen. Neben der praktischen Phase, wo nun aus der Theorie so langsam Praxis wird und ich das Gelernte anwenden darf, möchte ich nun parallel mit dem „Grundlagenstudium christliche Ethik“ beginnen.
Im Folgenden ein Zitat von der Internetseite der Team.F-Akademie mit der Aussage, was sich hinter christlicher Ethik verbirgt: „Christliche Ethik ist die Lehre vom sittlichen Wollen und Handeln des Menschen; sie bestimmt seine Werte und Lebensführung. In der Team.F Broschüüre ‚Unsere Überzeugungen und Ziele‘ sind unsere theologischen Überzeugungen, Werte und Ziele thesenartig zusammen gestellt. Zur Ethik werden zwei unterschiedliche Studiengänge angeboten. Sie bestehen aus einem Fernkurs mit einem abschließenden Präsenzseminar.“