Seelsorge, Psychotherapie (HPG) & Traumaberatung Timmler


Dezember 30, 2011

„Ehemänner und Väter“

…lautet der Titel des Buches von Derek Prince, das ich zurzeit im Rahmen meines Studiums bei der Team.F-Akademie lese. Jedem (Ehe-)Mann und Vater und allen Männern, die es mal werden wollen sowie allen geistlichen Leitern kann ich dieses Buch sehr empfehlen, denn es geht ganz klar auf die Aufgaben ein, die wir als Ehemänner und Väter haben. Dabei nimmt der Autor auch kein Blatt vor den Mund und bringt die biblischen Wahrheiten konkret auf den Punkt, ohne etwas zu beschönigen oder zu verweichlichen.

Wir haben tolle Aufgaben, die Gott uns als Männern zutraut und ich muss jedenfalls von mir sagen, dass ich diesen Aufgaben manchmal nicht gerecht werde. Heute morgen las ich z. B. folgendes:

„Kinder zu verwöhnen ist kein Liebesdienst, sondern vielfach nur Ausdruck von Faulheit. Es ist viel weniger anstrengend, Kinder zu verwöhnen, als sie zu disziplinieren. „

Natürlich liebe ich meine Kinder und tue ihnen Gutes, manchmal verwöhne ich sie vielleicht aber auch anstatt sie zu disziplinieren… eben weil ich zu faul bin und es für mich in dem Moment einfacher ist.  Der Autor schreibt in diesem Zusammenhang weiter:

„Die unglücklichsten Kinder sind diejenigen, die in ihrem Leben nie Disziplin erfahren; es sind auch die unsichersten, weil ein Kind Grenzen braucht, um sich sicher zu fühlen.“

Und spätestens da holt mich meine Faulheit dann wieder ein, denn meine heutige Faulheit macht meine Kinder in der Zukunft unglücklich und unsicher. Das möchte ich als Vater definitiv nicht!

Deswegen ist mein Wunsch und meine Bitte an Gott, dass  meine Vision für meine Familie, für meine Kinder über das Hier und Jetzt hinaus geht, hinaus aus dieser Welt und dieser Zeit hinein in das Ewige, in das, was in der Zukunft wert hat. Dasselbe wünsche ich mir auch für meine große Familie, die Gemeinde, dass mein und unser Blick weiter geht als das Hier und Jetzt. Über Abraham wird in Hebräer 11,10 gesagt:

„Er erwartete die Stadt, die Grundlagen hat, deren Baumeister und Schöpfer Gott ist.“

Gott, bitte lass es bei mir bitte so sein, wie es bei Abraham war, dass ich das Zukünftige, das Ewige erwarte. Danke, dass DU der Baumeister und Schöpfer bist! Danke dass ich Dein Kind bin und danke, dass Du mir tolle Aufgaben als Mann und Vater zumutest.

Dezember 29, 2011

Erbschaft

„Ihr seid nicht länger Gefangene des Gesetzes, sondern Kinder Gottes. Und als Kinder Gottes seid ihr auch seine Erben, euch gehört alles, was Gott versprochen hat.“ (Gal. 4,7)

… und das ist viel! Danke lieber Papa!

Dezember 28, 2011

Wo der Geist des Herrn ist, da ist Feiheit

So lautet die Tageslosung aus 2. Kor. 3,17 von heute, Mittwoch dem 28.12.2011. Ist das nicht eine unglaubliche Aussage? Dass wo der Geist des Herrn ist auch Freiheit ist?

Freiheit ist etwas so Wunderbares, Großartiges, etwas, was ich wahrscheinlich viel zu wenig zu schätzen weiß. Freiheit berührt sehr viele Lebensbereiche. Ich frage mich, in welchen Lebensbereichen bei mir noch Gebundenheiten, Abhängigkeiten bestehen, die die gottgewollte Freiheit beeinträchtigen und verhindern, dass Gottes Lebensstrom ungehindert fließen kann. Einige Punkte hat Gott mir in den letzten Jahren deutlich gemacht und ich bin so froh, diese Unfreiheiten mit seiner Hilfe weggetan zu haben. Jedem, der diesen Bibelvers liest, kann ich empfehlen, Gott einmal zu fragen, welche Gebundenheiten es in Deinem Leben gibt. Gott ist ein Gott, der Dir antworten möchte. Verlass Dich darauf, dass ER Dir auf diese Frage Antworten gibt.

Wenn Gottes Lebensstrom ungehindert zu Dir fließen kann, wird Dein Leben sehr zum Segen sein. Ich wünsche Dir (wennDu diesen Text liest), dass Gottes Geist auch bei Dir echte Freiheit bewirkt. Lade ihn (Gottes Geist) doch einfach ein…

Dezember 26, 2011

Family

Heute mit den Eltern, Uroma, Bruder mit Familie und Freunden Weihnachten gefeiert. War mächtig was los zu Hause. Auch wenn es ein wenig laut und chaotisch war, es war nett, alle beisammen zu haben, mit den Kids zu spielen usw.

Besonderes Highlight war Uromas Verlosung, bei der jeder 2 Lose ziehen konnte und dann entsprechend der Losnummer z. B. Barbiecreme bekam. Hab ich ´ne coole Oma 🙂

Wir freuen uns schon sehr auf den Besuch meiner Schwester und ihrer Familie, die in den nächsten Tagen aus Münschen anreisen. Danke Gott für meine Familie, danke für die guten Freunde, mit denen wir Zeit verbringen dürfen.

Dezember 25, 2011

schöner Geburtstags-Gottesdienst „Endlich!“

Heute haben wir Jesus Geburtstag gefeiert. Danke an viele Helfer, die den Gottesdienst mit gestaltet haben und dafür heute extra schon ganz früh aufgestanden sind, um noch zu proben oder die in den letzten Tagen viel vorbereitet haben. Danke an Jenny, Sammy, Laura, Zahra, Justus, Greta, Heike, Robert, Dirk, Philipp, Elisabeth – es hat richtig Spaß gemacht, Jesus Geburtstagsfeier vorzubereiten und seine Menschwerdung (Weihnacht) zu feiern. Gott segne Euch dafür.

Dezember 23, 2011

Gott nutzt sogar Facebook!

Schon irre, dass Gott sogar Facebook nutzt, um mit mir in Kontakt zu kommen. Genau im richtigen Moment bekomme ich gerade über eine FB-Freundin folgenden Text:

„sei wie der Fluss der eisern ins Meer fließt, der sich nicht abbringen lässt egal wie schwers ist. Selbst den größten Stein fürchtet er nicht auch wenn es Jahre dauert bis er ihn bricht, und wenn dein Wille schläft dann weck ihn wieder enn in jedem von uns steckt dieser Krieger, dessen Mut ist wie ein Schwert doch die größte Waffe ist sein Herz!! Lasst uns aufstehn macht euch auf den Weg. An alle Krieger des Lichts, an alle Krieger des Lichts- wo seid ihr? Ihr seid gebraucht hier, macht euch auf den Weg! An alle Krieger des Lichts, an alle Krieger des Lichts, das hier geht an alle Krieger des Lichts.. (…) und er kenn seine Grenzen und geht trotzdem zu weit- kein Glück in der Ferne nach dem er nicht greift. Seine Macht ist sein Glaube um nichts kämpft er mehr und das immer und immer wieder, deswegen ist er ein Krieger! Lasst uns aufstehn……

Diese Nachricht sehe ich als eine Nachricht von Dir, Daddy! Danke dafür und auch danke an den Überbringer der Nachricht 🙂

Dezember 23, 2011

Mail-Andacht von Max Lucado vom 23.12.2011

Lasst uns Gott danken für sein Geschenk! Es ist so groß, dass man es gar
nicht beschreiben kann. (2. Korinther 9:15)

* Gottes großartige Geschenke *

Warum hat er es getan? Eine Hütte hätte gereicht, doch schenkte er uns eine Villa. Musste er den Vögeln Gesang und den Bergen Gipfel schenken? War es seine Pflicht, dem Zebra Streifen und dem Kamel einen Höcker mitzugeben? Warum die Schöpfung mit solcher Pracht versehen? Warum sich so viel Mühe machen, um solche Gaben zu geben?

Warum tun Sie das? Denn Sie tun doch das Gleiche. Ich habe Sie bei der Suche nach Geschenken gesehen.  Ich habe gesehen, wie Sie durch die Einkaufszentren gingen und die Regale absuchten. Ich spreche hier nicht von den obligatorischen Geschenken. Ich spreche von der besonderen Person und von dem besonderen Geschenk, das Sie für diese Person besorgt haben. Warum tun Sie so etwas? Sie tun es, damit das Herz des Empfängers kurz aussetzt. Sie tun es, damit ihm der Mund vor Staunen offen steht. Sie tun es, um jene
ungläubigstaunenden Worte zu hören: „Das hast du für mich getan?“

Deshalb tun Sie es. Und deshalb hat Gott es getan. Wenn Ihnen das nächste Mal ein Sonnenaufgang den Atem raubt oder eine Blumenwiese Sie sprachlos macht, verharren Sie doch in diesem Zustand. Sagen Sie nichts. Hören Sie vielmehr zu, während Ihnen der Himmel zuflüstert: „Gefällt es dir? Ich habe es extra für dich geschaffen.“

(c) 2000 by Max Lucado / Deutsche Ausgabe: 2002 Verlag der
Franke-Buchhandlung, DE-Marburg

Die Buchausgabe kann kann unter http://www.francke-buch.de bestellt werden.

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Das war die heutige Mail-Andacht, die ich heute bekommen habe. Und das allergrößte Geschenk, das ich jemals bekommen habe, ist das Geschenk der Weihnacht, dass Jesus Mensch geworden ist und für mich gestorben ist, damit ich Leben habe. Danke Jesus für dieses unglaubliche Geschenk. In meiner Zeit mit Gott heute morgen habe ich 1. Joh. 3,1 gelesen. Dort steht: „Seht, wie viel Liebe unser himmlischer Vater für uns hat, denn er erlaubt, dass wir seine Kinder genannt werden – und das sind wir auch!“

Ich bin Kind des Vaters im Himmel,  des Höchsten, ich darf mich Königskind nennen. Danke für dieses Geschenk mit Ewigkeitswert. Wie lieb musst Du mich haben.

Dezember 22, 2011

…noch zwei Tage…

… dann hat mein Retter und Freund Geburtstag. Ich freue mich drauf, auch auf die gemeinsame Party für Ihn zusammen mit vielleicht 600 von seinen geliebten Königskindern, vielleicht sogar noch mehr 🙂

Dezember 21, 2011

…DU schaffest Raum meinen Schritten unter mir…

Heute morgen habe ich Davids Dankgebet in 2. Samuel 22 gelesen. Dabei sind mir einige Verse ins Auge gesprungen, die mir persönlich im Moment viel geben und mir sehr viel bedeuten:

„…Der Herr ist mein Fels, meine Burg und mein Retter; mein Gott ist meine Zuflucht, bei dem ich Schutz suche. Er ist mein Schild, die Stärke meines Heils und meine Festung. Zu ihm kann ich fliehen… Er tat den Himmel auf und kam herab… der Höchste ließ seine Stimme erschallen… Er streckte seine Hand aus vom Himmel und rettete mich; er zog mich aus tiefem Wasser herauf. Er befreite mich von meinen mächtigen Feinden, von denen, die mich hassten und zu stark für mich waren. Sie fielen über mich her, als ich am schwächsten war, doch der Herr gab mir Halt. Er brachte mich an einen sicheren Ort und rettete mich, weil er Freude an mir hatte. Den Treuen erweist du dich als treu, den Aufrichtigen begegnest du mit Aufrichtigkeit... Den Reinen erweist du dich als rein, doch den Falschen überführst du. Denn du rettest den Elenden, aber die Stolzen erniedrigst du. Herr, du bist mein Licht, du, Herr, hast meine Finsternis erhellt. Mit dir kann ich ganze Heere zerschlagen, mit dir überwinde ich jede Mauer. Gottes Wege sind vollkommen. Alle Worte des Herrn sind wahr. Allen, die sich zu ihm flüchten, bietet er Schutz. Wer ist Gott außer dem Herrn? Wer ist ein Fels außer Gott? Gott ist meine feste Burg und macht meinen Weg sicher. Er macht meine Schritte leichtfüßig wie die eines Hirschs, und stellt mich hin auf meine Höhen. Er bereitet mich auf den Kampf vor und macht mich stark, sodass ich einen bronzenen Bogen spannen kann. Du gibst mir rettenden Schutz und durch deine Hilfe hast du mich stark gemacht. Du hast den Weg für meine Füße geebnet, damit ich nicht stürze... Der Herr lebt! Ich preise ihn. Er ist mein Fels! Ich will Gott, den Fels meines Heils, erheben! Er ist der Gott, der denen vergilt, die mir Böses wollen… Dafür, Herr, will ich dich preisen unter den Völkern und deinem Namen Loblieder singen.“

Danke lieber Daddy für diese mutmachenden Worte aus Deinem Mund! Es geht um Dich, es geht um den Bau Deines Reiches, es geht darum, Dich zu erleben. Und Du hast den Himmel aufgetan und hast Deinen Sohn Jesus auf die Erde geschickt, Du hast Deine Stimme hören lassen und hast mich gerettet, weil Du Freude an mir hast – Wahnsinn!!! Daddy, dafür liebe ich dich und Jesus, dafür liebe ich Dich.

Danke, dass ich mit Euch  jede Mauer überspringen werde und Ihr mir Raum schafft unter meinen Schritten und mich auf Eure Höhen stellt.

I am free, i am free, i am free,

i am free, i am free, i am free,

all because of Calvary.

Hallelujah, Jesus died for me,

halleluja, i am free,

Hallelujah, Jesus died for me,

on the cross of calvary.

 

Dezember 20, 2011

Schnee

Schön, wenn ein Tag so wie der heutige Tag startet: Ein erster Blick aus dem Fenster, alles ist mit einer weissen Decke überzogen, es schneit bei leichtem Frost und das Geräusch des fallenden Schnees ist schon ein ganz besonderes. Das normale Leben wird unterbrochen, weil die Fahrt mit dem Motorroller nicht möglich ist und so stapfe ich durch den Schnee zum Bahnhof.

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Alles geht heute langsamer und ich habe mehr Zeit, über die Größe Gottes nachzudenken. Mir kommen die Worte Hiobs in den Kopf, der in seinem Buch schreibt: „Wunderbar ist Gottes Donnerstimme. Er tut unbegreiflich große Dinge. Er befiehlt dem Schnee, auf die Erde zu fallen, ebenso dem Schneeregen und dem Wolkenbruch. So zwingt er die Menschen, ihre Arbeit ruhen zu lassen, um ihnen sein Handeln vor Augen zu führen. Das Wild verkriecht sich in seinen Schlupfwinkel oder bleibt in seiner Höhle. Aus dem Süden bricht der Sturm hervor und der Nordwind bringt Kälte. Gottes Atem schickt Eis und an den Ufern gefrieren die Wasserflächen. Er füllt die Wolken mit Feuchtigkeit und Blitze zucken aus ihnen hervor. Er treibt die Wolken hin und her und im Kreis herum, sie folgen seiner Leitung und tun überall auf der Welt, was er von ihnen will... Steh still und betrachte, was Gott Wunderbares tut! Begreifst du, wie Gott all diese Dinge regelt und wie er den Blitz aus den Wolken hervorzucken lässt? Durchschaust du, wie die Wolken am Himmel dahinschweben? Kannst du die Wunder fassen, die Gott in seiner vollkommenen Weisheit tut?“

Ist das nicht irre, was da so über Nacht passiert? Große Teile Deutschlands liegen nun unter dieser weissen Decke. Wie stark muss Gottes Atem sein, der mit einem Hauch das Land mit einer dicken Schneedecke bedeckt? Welcher Reichtum  steht meinem Papa im Himmel zur Verfügung? Wie viele Kinderherzen (und Erwachsenenherzen) hat Daddy mit einem Mal glücklich gemacht?

Beim Nachdenken über diesen meinen Gott fielen mir noch Worte aus Psalm 147 ein. Dort heisst es (in Ausschnitten): „Halleluja! Ja, es ist gut, unserem Gott Loblieder zu singen! Ihn zu loben, macht froh und ist wunderschön! … Er heilt gebrochene Herzen und verbindet Wunden… Unser Herr ist groß und seine Macht ist gewaltig! Seine Erkenntnis übersteigt alles, was wir begreifen können! Er bedeckt den Himmel mit Wolken und spendet der Erde Regen...  der Herr hat Freude an denen, die ihn ehren und ihre Hoffnung auf seine Gnade setzen. Lobe den Herrn, Jerusalem! Lobe deinen Gott, Zion! ..  Er schickt Schnee wie weiße Wolle und streut auf den Boden Reif wie Asche aus. Er schleudert Hagel wie Steine. Wer kann in dieser Kälte überleben? Doch auf sein Wort hin schmilzt alles wieder. Er schickt seine Winde, und das Eis taut.

Wie unendlich groß ist mein Gott? Neben den Aussagen, die seine Macht deutlich machen, steht sehr unscheinbar dann der Satz „Er heilt gebrochene Herzen und verbindet Wunden„. Ist das nicht unglaublich? Mein König, mein Gott, der Herr der Herren, der Allmächtige, der Ewige, er kümmert sich um gebrochene Herzen und mein König verbindet Wunden!!! Daddy, das macht Dich mir immer größer!